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Musik und Party in sieben Parks

DJ Picknicks

Sieben Dortmunder Parklandschaften, sieben Open Air Partys mit jeweils 500 bis 1000 Besuchern, freier Eintritt und musikalisch immer eine Ohrenweide und ein Tanzvergnügen – so lassen sich die "DJ Picknicks" und Summer Sounds 2010 zusammen fassen.

DORTMUND

von Von Didi Stahlschmidt

, 22.08.2010

 „Wir hatten keinen einzigen Regentag und sind super zufrieden“, sagt Paul Baranowski von der Initiative Parks der Stadt Dortmund. Und das dürfen die Veranstalter auch sein. Denn nach der Premiere im letzten Jahr haben sie mit den sieben Parks wie dem Stadewäldchen, dem Westpark, den Tremonia Wiesen oder am Samstag zum Abschluss dem Fredenbaum Park bewiesen, dass die Dortmunder Parks auch Kulturgut und Veranstaltungsort sein können – ohne dass es an einem der sieben Veranstaltungstage von 16 bis 22 Uhr Ärger oder Beschwerden gab."Grünfläche mal positiv belegt"  Ganz im Gegenteil, denn am Stadewäldchen beispielsweise wurde der Bierwagen von den Anwohner mal eben belegt oder im Fredenbaum blieben überraschte Stammbesucher einfach mal bei entspannter Musik der Funktronoix stehen und schauten sich wohlwollend das Spektakel an. „Das ist Stadtkultur, so wird eine Grünfläche mal positiv belegt“, unterstreicht Martin Juhls, verantwortlich für das Musikprogramm. Lebendiges Festival Und das konnte sich sowohl mit Frank Popp am Samstag aber auch Künstlern wie Oliver Korthals (Mojo Club), JazzaNova oder Klaus Fiehe (1Live) mehr als sehen lassen. „Und 2010 wollen wir noch mal ein dickes Ding landen“, lächelt Baranowski bei der Frage  nach den Künstlern für die nächste Ausgabe. Zumal Freizeitbausteine wie ein Vollyballfeld oder Federball die DJ-Picknicks zu einem lebendigen Festival für Familien über Liegenwiesen-Genießer und Griller bis hin zu partyaffinen Musikfans machten. 2011 soll nachgelegt werden Nachdem die Veranstalter  von 2009 auf 2010 von vier auf sieben Grünorte hoch gegangen sind, soll 2011 noch mal nachgelegt werden. Überlegungen zu einer Halde oder zum Stadtgarten gibt es bereits – müssen aber natürlich finanziell machbar sein. Die Nachfrage ist auf jeden Fall da, und bei dem mittlerweile großen Stammpublikum die Vorfreude ebenso. So sieht urbanes Leben aus und so sollten die Dortmunder Parks immer aussehen.

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