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Pop-Design-Festival zeigt, was die hiesige Szene zu bieten hat

Am U-Turm

Das erste Pop-Design-Festival beginnt am Montag (25.6.) rund ums U: Wer sich für lokales und regionales Design interessiert oder einfach Lust hat, mit der Dortmunder Kreativ-Szene zu feiern, kann hier fündig werden.

DORTMUND

25.06.2012
Pop-Design-Festival zeigt, was die hiesige Szene zu bieten hat

Reinhild Kuhn von Heimatdesign mit einer Design-Flasche vor dem U: Die Flasche ist eines von vielen Designstücken, die ab Montag bei dem Festival am und im U-Turm zu sehen und zu kaufen sind.

Der Kreativ-Laden Heimatdesign und das Kölner „Design Quartier Ehrenfeld“ haben sich zusammengeschlossen: Bis zum Sonntag (1. 7.) gibt es viele Gelegenheiten, die heimische Design-Szene kennenzulernen. Finanziert von Wirtschaftsförderung, Stadterneuerung und den Kulturbetrieben, ist der Eintritt zu allen Veranstaltungen frei.

Live-Musik Drei Abende, fünf Bands im Spiegelzelt vor dem U-Turm. Montag (25. 6.): „Xul Solar“ aus Köln spielen elektronischen Pop, „Shoreline is“ aus Dortmund gehen in die Indie-Richtung. Dienstag (26. 6.): „Sisterkingkong“ aus Dortmund schrammeln schwerelose Indie-Songs, „Locas in Love“ aus Köln machen Noise-Rock. Mittwoch (27. 6.) kombinieren eine Mädchenstimme mit Violine und punkigem Cello. Beginn jeweils um 19 Uhr, Ende jeweils vor EM-Anpfiff.Inneneinrichtungs-Messe 18 teils junge und günstige, teils etablierte und teure Designer aus Dortmund, Essen und Holland zeigen ihre Arbeiten auf der 6. Etage im U. Eröffnung am Freitag (29. 6.) um 18 Uhr (ab 23 Uhr Party im View), zu sehen bis 8. 7. Di/Mi/Sa/So 11-18, Do/Fr 11-20 Uhr.Fotografie-Markt 29 Fotografen aus Dortmund und Köln bieten ihre Editionen in der Big-Zentrale und im Kino im U an. Am Samstag (30. 6.) 12-22 Uhr, Sonntag (1. 7.) 12-18 Uhr.Heimatdesign-Markt Originell entworfene Mode, Grafiken, Objekte und Fotografien – rund 30 Designern bieten am Samstag (30 6.) ihre Sachen auf dem neu gestalteten Platz der Partnerstädte vor dem U an. Beginn um 12 Uhr, Ende gegen 22 Uhr während der Nacht der Industriekultur.Außerdem: Viele originelle Mini-Events  

  • „Coworking Outbreak“, probeweises gemeinsames Arbeiten jenseits des Büros für jeden, der Lust hat, Dienstag (26. 6.) auf den Stufen des U, Mittwoch (27. 6.) im Union-Gewerbehof, 10-18 Uhr.
  • Zine-Factory, Magazin-Layout-Workshop, Start am Dienstag (26. 6.) um 16 Uhr in der Ständigen Vertretung, Hoher Wall 15.
  • „Led it be“, Präsentation von neuartigen LED-Leuchten, Mittwoch (27. 6.) um 15 Uhr in der Ständigen Vertretung, Hoher Wall 15.
  • Vorträge von Sebastian Deutsch über moderne Web-Sprachen und Deva Corriveau über digitales Design am Freitag (29. 6.) um 19 Uhr in der Ständigen Vertretung am Hohen Wall 15.M
  • Musikalische Installation von drei Performance-Gruppen unter dem verspiegelten Durchgang auf dem Big-Vorplatz am Freitag (29. 6.) um 21 Uhr.D
  • Dokumentarfilm „If one thing matters“ über den Fotografen Wolfgang Tillmans am Sonntag (1. 7.) im 11 Uhr im Kino im U.
  • Martini redet über Fahrradkultur am Mittwoch (27. 6.) um 18 Uhr in der Ständigen Vertretung und führt einen Fahrrad-Ausflug am Sonntag (1. 7.) um 15 Uhr ab Pauluskirche an der Schützenstraße 35.
  • Von grauen Zellen zu bunten Ideen, Vortrag von Andreas Jacobs, Chef des Grafikdesignerverbands, über die zehn Schritte zu neuen Denkweisen. Donnerstag (28. 6.) um 18 Uhr in der Ständigen Vertretung, Hoher Wall 15.
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