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Prostituiertenschutzgesetz sorgt für Kritik in Dortmund

Missmut im Milieu

Prostituierte müssen sich anmelden und brauchen einen Ausweis, Betreiber müssen ihre Zuverlässigkeit beweisen. Doch das neue Gesetz für Prostitution schützt nicht die Prostituierten, sagen Kritiker. Das Ordnungsamt will Bordelle verstärkt kontrollieren.

DORTMUND

, 30.01.2018
Prostituiertenschutzgesetz sorgt für Kritik in Dortmund

Die Linienstraße in der Nähe des Hauptbahnhofes ist der einzige Ort in der Innenstadt, in der Prostituierte ihrer Arbeit nachgehen können. Ansonsten ist die Innenstadt ein Sperrbezirk, weitere Bordelle finden sich in Gewerbegebieten in den Außenbezirken. © Andreas Wegener (Archivfoto)

Die „Jagd&Hund“ steht wieder an, Männergruppen aus allen Ecken des Landes kommen in die Stadt, je weiter die Fahrt, desto höher die Wahrscheinlichkeit einer Übernachtung. Die Prostitution wird florieren, mehr als sie es sonst tut. Menschen, die sich mit dem Thema auskennen, gehen davon aus, dass ein Drittel mehr Prostituierte in der Stadt sind als sonst.

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