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RWE-Tower: Bei jedem Tor geht ein neues Licht auf

DORTMUND Wenn der BVB erstmals nach fast 20 Jahren wieder ins DFB-Pokalfinale einziehen sollte, wird das in der Stadt unübersehbar sein. Denn die RWE Westfalen-Weser-Ems macht ihren Büroturm am Freistuhl zur größten Anzeigetafel der Welt.

von Von Oliver Volmerich

, 17.03.2008
RWE-Tower: Bei jedem Tor geht ein neues Licht auf

So könnte es aussehen, wenn der BVB gegen den FC Carl-Zeiss Jena erfolgreich ist.

In bis zu 80 Meter hohen Lettern soll während des Halbfinal-Spiels des BVB gegen den Zweitligisten FC Jena morgen Abend der Spielstand auf der Fassade des höchsten Dortmunder Bürohauses prangen - durch entsprechend beleuchtete Fenster. Die Idee hatte Vorstandschef Dr. Knut Zschiedrich persönlich, der natürlich selbst Fan des BVB ist. Vorbild ist der Countdown vor dem Einzug der RWE-Regionaltochter in den Büroturm vor drei Jahren, als die letzten Tage mit Leuchtziffern heruntergezählt wurden.

Wenn Tore fallen, wird das entsprechende Ergebnis sofort auf beiden Seite den Turms aktualisiert  - möglich macht es die zentrale Energiesteuerung des Gebäudes, die von einem Platz aus das An- und Ausschalten des Lichts in den einzelnen Büros ermöglicht.. Peter Olschewski, Leiter des Standortmanagements in Dortmund: „Eng wird es nur, wenn das Ergebnis des Spiels – etwa durch Elfmeterschießen - zweistellig ausfallen würde."

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