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Rabbiner Henry G. Brandt sieht Antisemitismus als „altes Phänomen in neuen Kleidern“

rnJüdisches Leben

Er ist der wohl bekannteste jüdische Theologe in Deutschland. Jetzt kommt der frühere Landesrabbiner Henry G. Brandt zu einer Lesung zurück nach Dortmund - mit klaren Botschaften.

Dortmund

, 30.08.2018 / Lesedauer: 5 min

Fast zehn Jahre wirkte Henry G. Brandt als Landesrabbiner der jüdischen Gemeinden für Westfalen-Lippe in Dortmund. 2004 wechselte er nach Augsburg. Jetzt kehrt der inzwischen 90-Jährige, der auch Vorsitzender der Allgemeinen Rabbinerkonferrenz Deutschlands ist, für eine Lesung nach Dortmund zurück. Oliver Volmerich sprach mit ihm.

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