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Rechtsextremisten demonstrieren in Dorstfeld und Marten

Am Freitagabend

Rechtsextremisten wollen am Freitagabend in Dorstfeld und Marten gegen Polizei-Willkür demonstrieren. Es ist mit Verkehrsbeeinträchtigungen zu rechnen.

Dortmund

, 21.09.2018 / Lesedauer: 2 min

Rechtsextremisten haben für Freitag (21.9.) und Samstag (22.9.) insgesamt drei Versammlungen in Dorstfeld und Marten angemeldet. Sie wollen gegen die Arbeit der Dortmunder Polizei demonstrieren.

Neun Rechtsextreme waren am vergangenen Samstag (15.9.) von der Polizei in Gewahrsam genommen worden, als sie das Fest für Demokratie und Vielfalt in Dorstfeld störten. Die Einsatzkräfte der Dortmunder Polizei drängten die Rechtsextremisten konsequent zurück. Einige wollten es allerdings nicht darauf beruhen lassen und griffen die Beamten an und beleidigten sie.

Für Freitagabend liegen der Polizei zwei Versammlungsanmeldungen in Form von Aufzügen in Dorstfeld und Marten vor. Auf Anfrage unserer Redaktion teilt Polizei-Sprecher Kim Ben Freigang mit, dass ein Demonstrationszug um 19.30 Uhr in Unterdorstfeld beginnen soll.

Der Versammlungsanmelder rechnet mit 60 bis 80 Teilnehmern. Das hält auch die Polizei für realistisch. Es ist mit Verkehrsbehinderungen zu rechnen. Die genaue Strecke wird aktuell noch vor dem Oberverwaltungsgericht in Münster verhandelt.

Rechtsextremistischer Aufzug auch am Samstag

Einen zweiten Aufzug soll es ab 20.45 Uhr in Marten geben. Die Dortmunder Polizei wird im Einsatzraum präsent sein, um die Beeinträchtigungen für die Bevölkerung so gering wie möglich zu halten, verspricht Freigang.

Der für Samstag (22.9.) angemeldete rechtsextremistische Aufzug beginnt nachmittags und betrifft Dorstfeld. Auch hier ist mit Verkehrsbeeinträchtigungen zu rechnen.

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