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Restaurant im Inhouse an der B1 hat neuen Betreiber

"Acqua pazza"

Es schmeckt wieder im Inhouse an der B1: Nach einer Pause ist das Restaurant des markanten Hauses an der Rosemeyerstraße wieder geöffnet - mit neuem Betreiber, einem leicht verändertem Namen, aber mit bewährtem Konzept und fast identischer Mannschaft. Die Neueröffnung ist der Vorbote von großen Veränderungen im Inhouse.

DORTMUND

, 21.11.2014
Restaurant im Inhouse an der B1 hat neuen Betreiber

Betriebsleiter Sandro Ferone (links) und Koch Antonio Ferone servieren im »Acqua pazza« hochwertige mediterrane Spezialitäten.

Statt „Aqua“ heißt das Restaurant nun „Acqua pazza“ („Verrücktes Wasser“). Das Interieur hat Sam El-Sayegh behutsam erneuert, aber 80 Prozent des Personals aus dem alten „Aqua“ übernommen. Gemeinsam mit Betriebsleiter Sandro Ferone will er sich ganz persönlich darum kümmern, dass die Gäste sich rundum wohlfühlen. „Der Gast wird bei uns gewissermaßen in die Familie aufgenommen“, kündigt der Gastronom an, der als Betreiber von Diskotheken und Bars in Bochum bekannt wurde und aktuell einen exklusiven Beach-Club auf der griechischen Insel Mykonos betreibt. Zum besonderen Wohl der Gäste im „Acqua pazza“ sollen natürlich auch die beiden Küchenchefs Antonio und Valentino mit hochwertiger mediterraner, überwiegend italienischer Küche beitragen – und die bestens ausgestattete Bar.

Die Mischung aus Kontinuität und Wandel im „Acqua“ steht symbolisch für das gesamte Inhouse, das seit dem 1. November offiziell von der Firma Stilwerk betrieben wird. Sie war mit ihren angesagten Design-Kaufhäusern in Düsseldorf, Berlin, Hamburg und Wien ohnehin Vorbild für die Einrichtung des „Inhouse“.

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Noch läuft der Ausverkauf von „Die Einrichter“, die bislang etwa ein Drittel der Fläche im Inhouse innehatten. Nach ihrem Auszug wird der Betrieb mit den weiteren Mietern nahtlos weitergehen, kündigt Stilwerk-Geschäftsführer Alexander Garbe an. Der Umbau für zusätzliche neue Anbieter beginnt bei laufendem Betrieb ab Januar nächsten Jahres und soll bis Ende März abgeschlossen ein. Es gebe bereits zahlreiche Interessenten. Und das Haus soll noch besucherfreundlicher werden, wünscht sich Garbe.

Er setzt wie El-Sayegh auf das große Einzugsgebiet und die gute Lage des Inhouse zwischen B 1 und Wittekind-straße. Beide sind vom Standort Dortmund voll überzeugt. „Ich bin begeistert von der Stadt. Hier ist viel Herz“, freut sich der Hamburger Garbe. Er sieht in Dortmund „ein wahnsinniges Potenzial“. „Für mich ist Dortmund die Hauptstadt des Ruhrgebiets“, meint auch El-Sayegh. Dazu beitragen sollen auch das Stilwerk und das „Acqua pazza“ im Inhouse.

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