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Rundgang auf dem Envio-Gelände

Die Firma Envio zieht im PCB-Skandal weiter gegen Auflagen und Forderungen der Behörden zu Felde. Sie drängt auf eine Genehmigung, PCB-freie Transformatoren verkaufen zu dürfen – nach eigener Darstellung, um mit dem Erlös die Sanierung des verseuchten Firmengeländes im Hafen bezahlen zu können.
23.08.2010
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Das Envio-Gebäude an der Kanalstraße.
Dr. Dirk Neupert, Geschäftsführer der Envio Recycling GmbH.
Envio-Chef Dr. Dirk Neupert mit Gutachter Dr. Dieter Rackwitz.
Envio-Chef Dr. Dirk Neupert (r.) mit Gutachter Dr. Dieter Rackwitz.
Rundgang auf dem Envio-Gelände.
Gutachter Dr. Dieter Rackwitz erläutert die Sanierungsarbeiten auf dem Envio-Gelände.
PCB-Skandal bei Envio.© Foto: Menne
Rundgang auf dem Envio-Gelände.
Einer der Transformatoren auf dem Envio-Gelände, die die Firma gern verkaufen will.
Die Reinigungsarbeiten auf dem Envio-Gelände dauern an.
Rundgang auf dem Envio-Gelände.
Rundgang auf dem Envio-Gelände.
Rundgang auf dem Envio-Gelände.
Envio-Chef Dr. Dirk Neupert vor einem Trafo in der Halle 55, dem so genannten "weißen Bereich", der PCB-frei sein sollte.
Ein Trafo, den Envio gern verkaufen würde.
Rundgang auf dem Envio-Gelände.
Rundgang auf dem Envio-Gelände.