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Schönauer wollen Schadensersatz

13.08.2008

Schönauer wollen Schadensersatz

Ingo Glörfeld, Vorsitzender der Siedlergemeinschaft Schönau.

Schönau Die Siedlergemeinschaft Schönau macht die Emschergenossenschaft für die Hochwassserschäden in dem Dorf verantwortlich.

Der Siedler-Vorsitzende Ingo Glörfeld (Foto) bittet die vom Hochwasser geschädigten Siedler und Nachbarn am Donnerstag (21.8., 18 Uhr) zu einer außerordentlichen Mitgliederversammlung in den Storckshof an der Ostenbergstraße, um die juristische Vorgehensweise zu beraten. Gesprächspartner der Siedler sind u. a. der NRW-Sprecher des Bundesverbandes Deutscher Versicherungskaufleute, Arnold Vogt, Rechtsanwalt Stephan Dingler als Kreisvorsitzender des Verbands Wohneigentum und Vertreter der Stadt.

Glörfeld wirft der Emschergenossenschaft vor, das Bett des Rüpingsbachs in den vergangenen nicht mit der gebotenen Sorgfalt gerenigt zu haben. So hätten Steine, Müll und Unrat die Fließgeschwindigkeit des Wassers reduziert. Darauf hätten die Siedler bereits 19893 hingewiesen. Auch die "Trockenlegung" des Rüpingsbaches in Schönau bezeichnete der Vorsitzende als "fehlerhaften Eingriff in die Abfließgeschwindigkeit". Zudem hätte der im April gebaute Betondamm "An der Palmweide" heftige Verwirbelungen verursacht, so dass die Wegbefestigung zerstört worden sei.

Das wegen dieser Umstämde über die Ufer getretene Wasser habe hohe Schäden verusacht. ban

Dortmunder Zeitung

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