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St.-Johannes-Gesellschaft schreibt schwarze Zahlen

DORTMUND Kerngesund und mit einem kräftigen Immunsystem gegen alle Wetter in der Gesundheitspolitik stellt sich die katholische St.-Johannes-Gesellschaft dar. Ihr "Flaggschiff", das Johannes-Hospital, betreute mit 27 664 Patienten im letzten Jahr 1375 mehr als 2006. In allen Krankenhäusern der Gesellschaft waren es 33 553 Patienten. Der Gesamtumsatz stieg um 8,2 Mio. Euro auf 145,1 Mio. (Plus von 6 %). Die Eigenkapitalquote lag bei 59,1 Mio. Euro.

von Von Ulrike Böhm-Heffels

, 22.08.2008
St.-Johannes-Gesellschaft schreibt schwarze Zahlen

Das St.-Johannes-Hospital versorgte 2007 fast 27 700 Patienten stationär. Die durchschnittliche Verweildauer betrug nur 5,6 Tage.

Wer ihm „Rosinenpickerei“ bei der Auswahl der Patienten in „seinem“ JoHo unterstellt, beißt sich an Günther Nierhoff die Zähne aus. Das Johannes-Hospital sei ein Haus für die breite gesundheitliche Versorgung, spricht‘s und verweist auf die extreme Entwicklung in der Notfallaufnahme. Notaufnahmen steigen

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