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Stadt muss Regressforderungen an Ex-OB erneut prüfen

Wiederholungswahl

Nächste Runde im Schwarzen-Peter-Spiel: Bei der Frage, ob Ex-Oberbürgermeister Dr. Gerhard Langemeyer und Ex-Kämmerin Dr. Christiane Uthemann für die Kosten der Wiederholungswahl zu Schadensersatz herangezogen werden können, ist nun doch die Stadt am Zug.

DORTMUND

von Von Gaby Kolle

, 14.06.2012
Stadt muss Regressforderungen an Ex-OB erneut prüfen

Dortmunds Ex-OB Dr. Gerhard Langemeyer.

Nach den jüngsten Gerichtsentscheiden will sie erneut prüfen, ob sich Anhaltspunkte für etwaige Disziplinarmaßnahmen gegen die beiden damaligen Spitzenkräfte der Verwaltung ergeben. Das ließ OB Ullrich Sierau gestern auf Anfrage unserer Redaktion mitteilen.Eine erste Prüfung des Personalamtes hatte im Jahr 2010 keine Anhaltspunkte für eine Amtspflichtverletzung ergeben. Sollte das bei der erneuten Prüfung anders sein, werde die Stadt Dortmund der Kommunalaufsicht entsprechend berichten, so Sierau. Ex-OB Langemeyer reagiert gelassen auf die Diskussion: „Solche Forderungen gehören zum politischen Geschäft.“

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