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Streit zwischen zwei Gruppen endet mit Reizgas-Attacke und mehreren Verletzten in der U41

Bahnhof Hörde

Im Hörder Bahnhof ist es am Freitagabend zu einer Reizgas-Attacke gekommen. Die Hauptrollen spielen eine siebenköpfige Gruppe Jugendlicher und zwei Gegner, von denen jede Spur fehlt.

Hörde

22.07.2018
Streit zwischen zwei Gruppen endet mit Reizgas-Attacke und mehreren Verletzten in der U41

An den Stadtbahn-Gleisen im Bahnhof Hörde passierte die Reizgas-Attacke. © Rüdiger Barz (Archiv)

Bei einer Reizgas-Attacke im Hörder Bahnhof sind am Freitagabend mehrere Unbeteiligte leicht verletzt worden. Der Tathergang ist bislang zwar noch nicht ganz geklärt, doch ersten Hinweisen zufolge spielte es sich laut Polizei wie folgt ab:

Gegen 19.16 Uhr am Freitag fuhr die U41 in die Station „Hörder Bahnhof“ ein. Zuvor wartete eine vermutlich sieben Personen starke Gruppe Jugendlicher beziehungsweise junger Männer auf dem Bahnsteig. Dort sollen sie auffällig zwischen den Gleisen hin- und hergelaufen sein.

Als sich die Türen der eingefahrenen U-Bahn öffneten, gab es zunächst eine lautstarke Auseinandersetzung zwischen der Personengruppe und vermutlich zwei Fahrgästen in der Bahn, in deren Folge aus der Gruppe ein Gegenstand in die Bahn geworfen wurde.

Zuerst kam der Knall, dann kamen die Reizungen

Später von der Polizei befragte Zeugen gaben an, kurz darauf habe es einen Knall gegeben und man habe innerhalb des Bahnabteils starke Reizungen in den Augen und im Gesicht verspürt.

Im hinteren Bahnabteil der U41 stellten Polizeibeamte darüber hinaus Blutspuren fest. Nicht auszuschließen ist, dass es zwischen Angehörigen der siebenköpfigen Gruppe und zwei bislang unbekannten Fahrgästen zu einer körperlichen Auseinandersetzung kam und einer der Beteiligten dabei verletzt wurde, bzw. sich eine stark blutende Wunde zuzog.

Die Täter sind geflohen, die Polizei sucht Zeugen

Alle Beteiligten der Auseinandersetzung waren bei Eintreffen der Polizei nicht mehr vor Ort. Daher werden Zeugen gebeten, sich mit Hinweisen an die Polizei unter Tel. (0231) 1 32 74 41 zu wenden.

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