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Taschengeld XXL im Reisegepäck

Bargeldschmuggler erwischt

Es ist nie verkehrt, etwas Geld dabei zu haben, wenn man auf Reisen geht. 38.100 Euro sind allerdings eine Summe, die der Zoll für übertrieben hält. Das merkte ein 63-Jähriger, der vom Flughafen Dortmund aus verreisen wollte.

DORTMUND

21.06.2012
Taschengeld XXL im Reisegepäck

Beim Geldschmuggel erwischt wurde ein 63-Jähriger am Dortmunder Flughafen.

Ein 63-jähriger Türke, der am Dienstag Abend von Dortmund aus ins türkische Antalaya fliegen wollte, bekam ein Problem: In der Sicherheitsschleuse gingen die Alarmlampen an, als der Mann sie durchschritt. Er hatte eine größere Summe Bargeld am Körper befestigt.

38100 Euro zählten die Zollbeamten später, das waren genau 28101 Euro zuviel. „Barmittel im Wert von 10.000 Euro oder mehr müssen der zuständigen Zollstelle bei Einreise in die EU oder bei Ausreise aus der EU schriftlich angemeldet werden. Den Beschuldigten erwartet nun eine Geldbuße“, so Uwe Jungesblut, Sprecher des Hauptzollamts Dortmund.

Da der Mann einen festen Wohnsitz in Deutschland hatte, konnte er seine Weiterreise später nach einer "fachmännischen Beratung" fortsetzen - übrigens mit seiner üppigen Barschaft. In näherer Zukunft muss der Mann allerdings erläutern, woher das Taschengeld XXL stammt.     

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