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Trubel im Briefzentrum

Weihnachten: Jetzt haben Briefe Hochkonjunktur und die Mitarbeiter im Dortmunder Briefzentrum alle Hände voll zu tun.

17.12.2007

Wer nicht auf Engel oder Santa Claus vertrauen will, schickt seine Weihnachtskarten eben nach wie vor lieber mit der Post. Speziell für die Bearbeitung der Weihnachtssendungen setzt diese derzeit auf zusätzliche Mitarbeiter, die das Stammpersonal bis Heiligabend hauptsächlich bei der Sortierung der Postsendungen unterstützen.

"Weihnachten bedeutet für unsere Mitarbeiter immer jede Menge Arbeit", weiß Niederlassungsleiter Rainer Ludwigs. Allerdings sieht er sich für das Weihnachtsgeschäft bestens gerüstet.

An den Spitzentagen vorm Fest bewältigen die Post-Mitarbeiter rund 1,9 Millionen Sendungen, die täglich über die modernen Sortieranlagen des Briefzentrums Kirchlinde wandern. Zum Vergleich: An einem durchschnittlichen Arbeitstag gehen nur rund 1,3 Mio. Sendungen durch die Hände der 500 Mitarbeiter.

Darunter befinden sich sowohl ein- als auch abgehende Sendungen. Denn das Briefzentrum ist das Herzstück der Brieflogistik für alle Orte, deren Postleitzahl mit den Ziffern 44... beginnt. Sechs Arbeitstage noch, dann ist der größte Trubel geschafft.

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