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Die weltweit beachtete Pink-Floyd-Ausstellung soll 150.000 Besucher ins U bringen. U-Turm-Chef Edwin Jacobs will dafür sorgen, dass die Schau kein Strohfeuer bleibt, und den Erfolg nutzen.

Dortmund

, 16.07.2018 / Lesedauer: 4 min

Die kommende Pink-Floyd-Ausstellung (15. September bis 10. Februar 2019) ist für den U-Turm ein großartiger Erfolg und eine große Herausforderung.
Ein Erfolg ist die spektakuläre Multimedia-Schau, weil sie das U bereits mit der Ankündigung international ins Gespräch gebracht hat: Dortmund ist der einzige Ort im deutschsprachigen Raum, wo die Ausstellung zu sehen sein wird. Davor gastierte sie in London und Rom.

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