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Schwarze Rauchwolke durch brennende Autoreifen

Feuerwehreinsatz in Hörde nahe der B236

Am Montagabend (16. April) wurde die Feuerwehr zu einem Brand nahe der B236 in Hörde alarmiert. Im Gesträuch brannten Gerümpel und Autoreifen. Bei ihrem Einsatz wurden die Feuerwehrmänner von einem Filmteam begleitet.

Hörde

17.04.2018
Schwarze Rauchwolke durch brennende Autoreifen

Im Gesträuch nahe der B236 in Hörde brannten Gerümpel und Autoreifen. © Feuerwehr Dortmund

Gegen 18.36 Uhr am Montag wurde die Feuerwehr zur Straße "Am Remberg" in Hörde alarmiert. Es war brennendes Gesträuch in der Nähe der B236 gemeldet worden. Schon auf der Anfahrt war von weitem eine dicke, schwarze Rauchwolke zu sehen.

Die Einsatzkräfte wurden durch Passanten eingewiesen und über ein größeres Baustellengelände zur Einsatzstelle geleitet. Soweit wie es mit den Löschfahrzeugen über das Baustellengelände möglich war, fuhren die Brandschützer an die Einsatzstelle heran. Trotzdem mussten noch über 150 Meter Schlauchleitungen verlegt werden, um Wasser an die Brandstelle, an der kein Buschwerk, sondern Gerümpel und Autoreifen brannten, zu bekommen.

Zusätzliche Kräfte mit Wasservorrat angefordert

Im weiteren Verlauf des Einsatzes wurden noch einmal über 300 Meter Schläuche verlegt, um eine Wasserversorgung aufzubauen, da der Wasservorrat der beiden eingesetzten Löschfahrzeuge, auch aufgrund der großen Entfernungen schnell aufgebraucht war.

Schwarze Rauchwolke durch brennende Autoreifen

Um die Flammen der brennenden Autoreifen zu ersticken, wurde auch Löschschaum eingesetzt. © Feuerwehr Dortmund

Es wurden zusätzliche Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr und der Abrollbehälter Tank-Wasser-Schaum zur Einsatzstelle geschickt. Um die Flammen der brennenden Autoreifen zu ersticken, wurde neben zwei Strahlrohen auch Löschschaum eingesetzt. Die Feuerwehr war mit insgesamt 45 Einsatzkräften. Gegen 20.10 Uhr war der Einsatz beendet.

Zweite Staffel von „112: Feuerwehr im Einsatz“

Begleitet wurde der Einsatz der Dortmunder Feuerwehr von einem Filmteam. Es enstanden Aufnahmen für die zweite Staffel der Sendung „112: Feuerwehr im Einsatz“ des TV-Senders Dmax, die im Oktober ausgestrahlt werden soll. „112“ will die Arbeit der Feuerwehr näher bringen, zeigen, was die Rettungskräfte jeden Tag erleben, wie sie untereinander kommunizieren und wie sie sich auf ihre Einsätze vorbereiten.