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Seit Jahren kennen die Einwohnerzahlen nur einen Weg: schnurstracks nach oben. Gleichzeitig aber wandern immer mehr Dortmunder ins benachbarte Umland ab. Die Stadt will die Gründe wissen.

Dortmund

, 24.08.2018

„Es war schwierig“, sagt Stefanie Mißling (41). Zwei Jahre lang hatten sie und ihr Lebensgefährte in Dortmund nach einem eigenen Haus gesucht. Ziel waren die südlichen Stadtteile. „Benninghofen, Aplerbeck oder Schüren hätten wir uns gewünscht“, sagt Stefanie Mißling. 120 bis 130 Quadratmeter Wohnfläche, gehobene Ausstattung - das schwebte dem Paar vor. „Wir haben uns mehrere Objekte angesehen“, berichtet die Lehrerin, „entweder waren sie zu teuer für uns oder wir hätten noch Geld in die Renovierung stecken müssen.“ Ein bis zwei Häuser seien durchaus infrage gekommen, „aber bevor wir uns entschieden hatten, waren sie verkauft.“

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