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„Westfalentower“ wächst auf 22 Etagen

DORTMUND Zwei, drei Etagen sind schon in die Höhe gewachsen auf dem Eck-Grundstück Westfalendamm/Voßkuhle. Sie sind die Basis für das künftig höchste Haus der Stadt.

von Von Oliver Volmerich

, 15.12.2008
„Westfalentower“ wächst auf 22 Etagen

So soll der Bürokomplex mit dem »Westfalentower« an der B 1 aussehen.

Denn inzwischen steht fest, dass der „Westfalentower“, den der Wiesbadener Entwickler KPE initiiert hat, 22 Etagen hoch wird – und damit höher als der RWE-Turm als bisheriger Rekordhalter. Noch Wochen nach dem Baustart hatte sich KPE die Entscheidung offen gelassen, ob der Westfalentower wie zunächst geplant 18 oder sogar 22 Etagen hoch wird. Die Baugenehmigung gibt beides her. „Und auch die Statik ist von vorne herein auch auf 22 Etagen ausgelegt gewesen“, betont Bauunternehmer Jens Freundlieb, dessen Firma den Bürokomplex hochzieht.

Mit dem Ausbau auf 22 Etagen steigt das Investitionsvolumen auf rund 73 Mio. Euro, erläutert KPE-Geschäftsführer Christian Deharde. Hintergrund der Entscheidung sind vielversprechende Kontakte mit möglichen Mietern – wenn auch noch keine Verträge abgeschlossen sind. Aber es gebe gute Gespräche mit zwei Interessenten, die großflächig anmieten wollen – bis hin zum kompletten Haus. Langsamer voran geht es beim KPE-Projekt Dortberg-Hotel. Im Zuge der weltweiten Bankenkrise war dort kurz vor dem angepeilten Baustart die Finanzierung geplatzt. Jetzt ist aber eine Alternative in Sicht. „Die Finanzierung steht wieder“, erklärte Deharde auf Anfrage. Gleich drei neue Geldgeber kämen für die 25-Millionen-Euro-Investition in Frage.

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