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Wieso alle Black.de-Filialen zu Tedi-Läden werden

Billig-Kette verschwindet

Ende 2016 startete die Billig-Kette Black.de in Dortmund – 1000 Filialen sollten im Land eröffnen. Daraus wird nichts: Die Muttergesellschaft Tedi macht alle der selbsternannten „Schwarzmärkte“ zu Tedi-Läden. Tedi will „das Beste aus beiden Konzepten vereinen“. Kenner der Branche spekulieren über andere Gründe.

DORTMUND

, 09.01.2018
Wieso alle Black.de-Filialen zu Tedi-Läden werden

Der Laden an der Planetenfeldstraße in Dorstfeld ist der erste bundesweit, den Black.de 2016 eröffnet hat. Er wird bald zu einem Tedi-Laden. © Stephan Schütze (Archivfoto)

Der „erste legale Schwarzmarkt“, wie das Dortmunder Unternehmen Tedi seinen Ableger Black.de wegen dessen Namen und Design nennt, sollte kräftig blühen. Tedi selbst hat nach vielen Jahren am Markt 1700 Läden in Deutschland. 1000 Black.de-Läden wären schon eine Hausnummer gewesen.

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