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"Wunschzettel" der neuen Bürgermeister

28.12.2007

"Wunschzettel" der neuen Bürgermeister

Eine der auffälligsten Veränderungen haben sie selbst durchgemacht: Bezirksbürgermeister heißen seit neuestem die bisherigen Bezirksvorsteher. Doch in den Grußworten zum Jahreswechsel stellen die drei Innenstadt-Bezirksbürgermeister eher andere Aspekte in den Vordergrund.

Über Fortschritte bei der Entwicklung der NordstadtSiegfried Böcker freut sich (Foto 1) - und nennt als Beispiele die Sanierung des Hoeschparks, die Eröffnung des Kinder- und Jugendtreffs am Stollenpark und Wohnumfeldverbesserungen im Wohnviertel am Hafen.

"Dauerbaustellen"

Für das kommende Jahr sieht der Bezirksbürgermeister das Auslaufen des Urban II-Projekts mit EU-Mitteln als besondere Herausforderung an. "Wir arbeiten mit der Stadt Dortmund zur Zeit intensiv daran, Möglichkeiten zu finden, wie erfolgreiche Instrumente und Einrichtungen fortgeführt werden können", berichtet Böcker. Erste Erfolgsbeispiele sind die Quartiersbüros am Borsigplatz, Hafen und Nordmarkt, die für weitere zwei Jahre gesichert sind. Nicht zuletzt hebt Böcker aber auch das Engagement von Vereinen, Institutionen und Privatleuten hervor, die sich in der Nordstadt engagieren.

Die Wiedereröffnung des Südbades war aus Sicht von Bezirksbürgermeister Udo DammerInnenstadt-Ost (Foto 2) das herausragende Ereignis für die . Als ebenso erfreulich hebt er in seinem Grußwort die Eröffnung der neuen Räume für die Offene Ganztagsschule an der Winfried-Grundschule, die Entwicklung des Davidis-Marktes, die Gründung des Runden Tisches Seniorenarbeit und die Ideenwerkstätten im Stadtbezirks-Marketing für das Kaiserstraßen-Viertel, Körne und das Saarlandstraßen-Viertel hervor. Zu den Herausforderungen für das kommende Jahr zählt Dammer die Entwicklung der Flächen von Süd- und Ostbahnhof, die Verbesserung der Parksituation im Bereich Ruhrallee und im Gerichtsviertel sowie die B 1 als "Dauerbaustellen". "Die Einführung von Tempo 50 und des Nachtfahrverbotes für LKW als Uralt-Forderungen der Bezirksvertretung und betroffener Anwohner wurden endlich Wirklichkeit, und mit dem für 2008 zu erwartenden Beginn der Untertunnelung der B1 gewinnt hier die Problemlösung endlich Konturen", betont Dammer.

"Dauerbaustellen" gibt es auch in der Innenstadt-WestHans Ulrich Krüger reichlich - für die Bezirksbürgermeister (Foto 3) aber ebenfalls Fortschritte vermelden kann - vom Ausbau Betenstraße/Brauhausstraße bis zum Stadtumbau Rheinische Straße. Hier wünscht sich Krüger im neuen Jahr eine zügige Weiterentwicklung, zu der u.a. der Umbau am Westentor ab Mai 2008 gehört.

Hauptbahnhof

Auf seinem "Wunschzettel" gehört neben Fortschritten beim "Dortmunder U" die Entwicklung des Thier-Geländes und "eine Eingebung für die Verantwortlichen bei der Deutschen Bahn AG, die dazu führt, dass der Hauptbahnhof in seiner unzumutbaren Tristesse und mit seinen gewachsenen Unzulänglichkeiten bald der Vergangenheit angehört".

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