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Zucker ist bitter

DORTMUND Schätzungsweise 50.000 Menschen in Dortmund sind betroffen von Diabetes mellitus, der Zuckerkrankheit. Dies entspricht der Einwohnerschaft einer mittelgroßen Stadt. Oft wird die Erkrankung erst festgestellt, wenn sie bereits fünf bis sieben Jahre besteht, aber dann haben viele Patienten nicht selten schon irreparable Folgen, zum Beispiel an den Augen.

von Von Ulrike Böhm-Heffels

, 08.11.2007
Zucker ist bitter

Eine Diabetikerin spritzt sich mit einem Insulin-Pen Insulin.

Aufklärung tut not. Deshalb lädt das Marienhospital in Hombruch, eine der Diabetes-Schwerpunktkliniken in Dortmund, bereits zum dritten Mal zum Diabetes-Markt ein. Am Welt-Diabetes-Tag, der kommenden Mittwoch (14.11.) begangen wird, finden Betroffene und Interessierte ein breit gefächertes Programm im Krankenhaus an der Gablonzstraße 9. Zum letzten Markt kamen fast 1.000 Menschen. Von ihnen ließen sich 700 messen. Und auch dieses Mal bieten Ärzte und Schwestern wieder Messungen von Blutzucker, Blutdruck und Cholesterin an. Ein halbes Dutzend hatte bis dato nicht gewusst, dass es an Zucker leidet. Nach dem Überraschungsergebnis beim letzten Markt überwiesen die Ärzte diese neuen Diabetes-Patienten umgehend zum Hausarzt.

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