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Zum Mitnehmen: Dortmunds Schätzchen vom Gehwegrand

rnTrödel zu verschenken

Bücher, Geschirr, Stühle oder die alte Couch: Ausrangierte Gegenstände und Hausrat „zum Verschenken“ vor die Tür zu stellen, liegt voll im Trend. Dabei ist es eigentlich gar nicht erlaubt.

Dortmund

, 30.08.2018

Jürgen Bertemann stutzt. Er ist auf dem Weg in die City, als er in einem Hauseingang an der Chemnitzer Straße einen kleinen Karton mit Äpfeln sieht. Dahinter ein Blatt Papier mit der Aufschrift „Öko-Äpfel zum Mitnehmen“. Der 71-Jährige bückt sich, pickt sich einen Apfel heraus und steckt ihn als Marschverpflegung ein. „Ab und zu guck ich, was das Angebot am Wegesrand hergibt, aber eher selten“, schildert Bertemann. „Ich bin umgekehrt froh, wenn ich Sachen aus meiner Wohnung rausbekomme“, sagt er und setzt seinen Weg fort.

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