Diese Website speichert Cookies auf Ihrem Computer. Diese Cookies werden verwendet, um Ihre Website zu optimieren und Ihnen einen persönlich auf Sie zugeschnittenen Service bereitstellen zu können, sowohl auf dieser Website als auch auf anderen Medienkanälen. Mehr erfahren über die von uns eingesetzten Cookies finden Sie in unserer Datenschutzrichtlinie
Anzeige
Anzeige

Drei tote Wildschweine - Kein Hinweis auf Schweinepest

Oranienburg.

Nach dem Fund von drei toten Wildschweinen an einem Seeufer nördlich von Berlin gehen die Behörden bislang nicht von einem Ausbruch der Afrikanischen Schweinepest aus. Es gebe derzeit keine Hinweise darauf, sagte eine Sprecherin des Landkreises Oberhavel in Brandenburg. Es sollen aber noch Kadaver-Proben an ein Labor geschickt werden, um die Todesursache endgültig zu klären. Die Afrikanische Schweinepest breitet sich seit einigen Jahren vor allem in Osteuropa aus. Es gibt Befürchtungen, dass sie auch in Deutschland ankommen könnte.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Schlaglichter

Merkel plant Asyl-Treffen am Sonntag mit mehreren EU-Staaten

Berlin. Bundeskanzlerin Angela Merkel plant für diesen Sonntag ein Treffen mit mehreren EU-Staaten zur Flüchtlingspolitik. Vor dem EU-Gipfel am 28. und 29. Juni wollen sich die besonders von der Flüchtlingskrise betroffenen Staaten Deutschland, Österreich, Italien, Frankreich, Griechenland, Bulgarien und Spanien in der Migrationsfrage beraten, wie die Deutsche Presse-Agentur aus Diplomatenkreisen erfuhr. Das informelle Treffen soll demnach am Sonntag in Brüssel stattfinden.mehr...

Schlaglichter

Kabinett benennt Asylexperte Sommer als neuen Bamf-Chef

Berlin. Das Bundeskabinett hat einen neuen Chef des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge benannt: Hans-Eckhard Sommer hat bisher als Asylexperte im bayerischen Innenministerium gearbeitet, er leitete das Sachgebiet Ausländer- und Asylrecht. Der Personalwechsel ist Teil einer Reform des Bundesamts, die Innenminister Horst Seehofer im Zuge der Affäre um Unregelmäßigkeiten bei der Vergabe von Asylbescheiden angekündigt hatte. Seehofer hatte in der vergangenen Woche angekündigt, die bisherige Chefin Jutta Cordt solle ihren Posten räumen.mehr...

Schlaglichter

Warnung vor Salmonellen in Bio-Eiern aus Supermärkten

Hannover. Die Verbraucherbehörden warnen wegen einer möglichen Salmonellenbelastung vor einer bestimmten Charge von Bio-Eiern. Betroffen sind Zehner- und Sechser-Eierpackungen der Firma Eifrisch-Vermarktungs-GmbH und Co.KG aus Lohne in Niedersachsen mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum vom 03.07.2018 bis 07.07.2018 mit der Chargennummer 0-DE-0356331, so das Portal „lebensmittelwarnung.de“. Die Eier sind bei Penny, Kaufland, Aldi Nord, Aldi Süd, Real, Lidl und Netto erhältlich. Betroffen sind die Bundesländer Brandenburg, Baden-Württemberg, Hessen, Niedersachsen, NRW und Schleswig-Holstein.mehr...

Schlaglichter

Weltweite Einigkeit: Essen wichtigster Faktor für Gesundheit

München. Gesunde Ernährung gilt offenbar international als Schlüssel für einen gesunden Lebensstil. Das finden 87 Prozent der mehr als 4500 Verbraucher, die die Unternehmensberatung AlixPartners in den vergangenen Monaten in Deutschland, den USA, China, Großbritannien und Frankreich befragt hat. An zweiter und dritter Stelle der internationalen Rangliste folgen besserer Schlaf und Sport, wie aus der Anfang der Woche in München veröffentlichten Untersuchung hervorgeht.mehr...

Schlaglichter

Spanien und Portugal vor zweiten WM-Einsätzen

Moskau. Nach ihrem 3:3 im direkten Duell zum WM-Auftakt bestreiten Europameister Portugal und Spanien am Mittwoch ihre zweiten Gruppenspiele. Im Moskauer Luschniki-Stadion treffen die Portugiesen mit Weltfußballer Cristiano Ronaldo auf Marokko (14.00 Uhr MESZ). Spanien bekommt es in Kasan (20.00 Uhr MESZ) mit den Iranern zu tun, die sich nach dem umjubelten zweiten Sieg ihrer WM-Geschichte auch gegen den Weltmeister von 2010 etwas ausrechnen.mehr...

Schlaglichter

Fast jeder zweite Türke in Deutschland hat gewählt

Berlin. An der türkischen Präsidenten- und Parlamentswahl hat in Deutschland fast jeder zweite wahlberechtigte Türke teilgenommen. Nach Angaben der Wahlkommission lag die Beteiligung bei 49,7 Prozent. Damit lag die Quote höher als beim türkischen Verfassungsreferendum im vergangenen Jahr. Damals hatten 48,8 Prozent der hier registrierten Wähler ihre Stimme abgegeben. Die für die laufende Wahl in Deutschland eingerichteten Wahllokale hatten am Dienstagabend geschlossen. In der Türkei wird an diesem Sonntag gewählt.mehr...