Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung

Drittes Oldtimerfestival noch größer und aufwändiger

Zeche Nachtigall

WITTEN Noch größer und aufwändiger als in den vergangenen Jahren wird das dritte Wittener Oldtimerfestival am 14. und 15. August auf Zeche Nachtigall. Ein Fest zum Aufwärmen gibt es diesmal schon am Freitag, 13. August, auf dem Rathausplatz.

von Von Karin von Cieminski

, 05.08.2010

„Damit wollen wir die Veranstaltung mehr in die Stadt bringen“, sagte am Donnerstag Mitorganisator Thomas Schmidt, in seiner Doppelfunktion als Stadtmarketing- und Oldtimer-Stammtisch-Vertreter. Los geht‘s um 18 Uhr. Neben schönen historischen Fahrzeugen gibt es auch Musik der Wittener Band Cris. Am Samstag und Sonntag wird‘s von 10 bis 18 Uhr wohl richtig voll auf Zeche Nachtigall, Nachtigallstraße 27-33: Die Veranstalter rechnen mit 200 bis 300 Oldtimern, die am Wochenende zum Treffen kommen. Und sie gehen von jeder Menge Besuchern aus. Deshalb sperren sie in diesem Jahr die Nachtigallstraße an beiden Tagen von etwa 9- bis 18 Uhr. Nur Oldtimer bis Baujahr 1985 kommen durch. „Wir haben auf dem Zechengelände nicht genug Parkfläche für alle Oldtimer“, so Schmidt, „sie können dann auch an der Straße parken.“

Das Oldtimerfestival bietet außerdem ein Kinderprogramm, reichlich Stände und das Museum hat wie üblich geöffnet. Am Samstag um 10 Uhr fährt ein historischer Bus zum Meilenwerk in Düsseldorf, Anmeldung beim Stadtmarketing unter Tel. 02303-581-1313. Von 13 bis 17 Uhr spielt die Rock‘n‘Roll-Band „Ben Wild and the Wild Band“. Am Sonntag brechen einige Teilnehmer um 11 Uhr zu einer Oldtimer-Rundfahrt auf. Von 11 bis 16 Uhr spielt die „CasaNova Jazz Band“.

Wenige Besucher werden unverhofft das Festival mit einem Oldtimer verlassen: Es gibt eine Verlosung, deren Erlös der Kinderintensivstation des Marienhospitals zugute kommt. Preise sind etwa ein Herculusroller von 1972, ein Bonanzarad von 1972 und ein Kindertretroller im Bonanzastil. Karten gibt es auch beim Stadtmarketing. Anreiseempfehlungen für Besucher: Es gibt einen Sonderparkplatz auf dem ehemaligen Linde-Gelände bei den Deutschen Edelstahlwerken am Ruhrdeich. Über die Nachtigallbrücke ist es ein kurzer Fußweg zur Zeche von fünf bis zehn Minuten. Besucher können auch ab 11 Uhr mit den Grubenbahnen ab Zeche Theresia fahren. Oder einfach mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder dem Fahrrad kommen.

  • Der Oldtimerfestival-Eintritt kostet 2 Euro für Kinder, 3 Euro für Erwachsene. Die Grubenbahn-Fahrt ist kostenlos.