Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige
Anzeige

Drogen in den USA: Anzahl der Überdosis-Fälle steigt stark

Atlanta.

Die Heroin- und Opioid-Epidemie greift in den USA weiter um sich: Zwischen Juli 2016 und September 2017 ist die Anzahl vermuteter Überdosis-Fälle in 45 Bundesstaaten um 30 Prozent angestiegen. Das hat das US-Gesundheitsbehörde CDC in Atlanta mitgeteilt. Besonders betroffen ist der Mittlere Westen des Landes, wo ein Anstieg von 70 Prozent vermeldet wurde. Ein weiterer Brennpunkt sind demnach auch Großstädte: In 16 Bundesstaaten hat die Zahl der Betroffenen dort um 54 Prozent zugenommen. 2016 starben mehr als 42 000 Menschen an Opioiden - mehr als je zuvor.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Schlaglichter

Merkel zu Trump-Besuch abgereist

Berlin. Bundeskanzlerin Angela Merkel ist angesichts des drohenden Handelskriegs sowie mehrerer internationaler Krisen zu ihrem zweiten Besuch bei US-Präsident Donald Trump abgeflogen. Bei dem auf zweieinhalb Stunden angesetzten Arbeitstreffen im Weißen Haus in Washington dürften morgen die von Trump angedrohten Strafzölle auf Stahl, Aluminium und deutsche Autos sowie die Krisen um Syrien und den Iran im Mittelpunkt stehen. Insgesamt soll die Visite Merkels in den USA noch nicht einmal 22 Stunden dauern.mehr...

Schlaglichter

Brüssel drängt EU-Staaten zum Kampf gegen Impfmüdigkeit

Brüssel. Angesichts wachsender Impfskepsis und zahlreicher Masernfälle drängt die EU-Kommission alle Mitgliedsstaaten zum gemeinsamen Gegensteuern. EU-Gesundheitskommissar Vytenis Andriukaitis legte Vorschläge zur Steigerung von Impfraten vor und verband dies mit heftigen Angriffen auf Impfgegner. Die Zahl der Masernfälle in der EU hatte zuletzt wieder zugenommen, sie schwankt aber von Jahr zu Jahr sehr. In den zwölf Monaten bis Ende Februar wurden in der EU nach offiziellen Angaben 14 813 Masernfälle gezählt.mehr...

Schlaglichter

Wer auf Balkon die Tauben füttert, riskiert Mietwohnung

Bonn. Weil sie immer wieder dutzende Stadttauben auf ihrem Balkon gefüttert hat, muss eine Tierfreundin aus ihrer Mietwohnung in Bonn ausziehen. Wie mitgeteilt wurde, hat das dortige Amtsgericht der Räumungsklage des Vermieters des Mehrfamilienhauses stattgegeben. Die Fütterung von Stadttauben, so die richterliche Begründung, sei sozial nicht mehr adäquat und für die Nachbarschaft unzumutbar: „Von diesen Tieren gehen Verschmutzungs- und Gesundheitsgefahren aus.“ Die Mieterin hatte neben ihren acht Brieftauben auch 80 Stadttauben gefüttert.mehr...

Schlaglichter

Brüssel rechnet weiter mit Ausnahmen bei US-Zöllen

Brüssel. Die EU-Kommission rechnet bei den neuen US-Zöllen auf Stahl- und Aluminiumprodukte im Gegensatz zur deutschen Regierung weiter mit einer Verlängerung der Ausnahme für die 28 EU-Staaten. Das sagte eine Sprecherin der Brüsseler Behörde. Am 1. Mai läuft die EU-Ausnahme für die neuen US-Zölle auf Stahl und Aluminium aus. Die Bundesregierung rechnet nicht mehr damit, dass diese Ausnahmen verlängert werden. Es sei wahrscheinlich davon auszugehen, dass die Zölle am 1. Mai kämen, hieß es in deutschen Regierungskreisen kurz vor der Reise von Kanzlerin Angela Merkel nach Washington.mehr...

Schlaglichter

Geologen: Atomtestgelände in Nordkorea kollabiert

Peking. Nordkorea ist laut chinesischer Geologen derzeit nicht in der Lage zu Atomtests auf seinem Versuchsgelände im Nordosten des Landes. Der Berg über der Anlage sei nach dem letzten Atomtest im September eingestürzt, berichteten die Wissenschaftler der Chinesischen Universität der Wissenschaften und Technik ​in einer Studie. Experten der auf Nordkorea spezialisierten Nachrichtenseite „38 North“​ des US-Korea-Instituts der Johns-Hopkins-Universität widersprachen der Darstellung jedoch. mehr...

Schlaglichter

Berlin bietet USA Neuverhandlung über Industriezölle mit EU an

Berlin. Berlin hat den USA kurz vor dem Besuch von Kanzlerin Angela Merkel bei US-Präsident Donald Trump angesichts drohender Strafzölle neue Verhandlungen angeboten. Es müsse aber zumindest über alle Industriezölle gesprochen werden, hieß es in deutschen Regierungskreisen. Nur über Zölle für deutsche Autos zu reden, sei nicht akzeptabel. Bei den Verhandlungen werde es um Gespräche auf EU-Ebene gehen. In deutschen Regierungskreisen wurde in diesem Zusammenhang auch versucht, Trumps Vorwurf mangelnder Fairness in den Handelsbeziehungen zu entkräften.mehr...