Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige
Anzeige

EU-Gipfel plant scharfe Verurteilung des Giftanschlags

Brüssel.

Die EU-Länder planen beim Gipfel am Donnerstag eine scharfe Verurteilung des Giftanschlags auf den ehemaligen russischen Agenten Sergej Skripal und erwägen Konsequenzen. Der Europäische Rat „nimmt die Einschätzung der Regierung des Vereinigten Königreichs, wonach es sehr wahrscheinlich ist, dass die Russische Föderation dafür verantwortlich ist, äußerst ernst“, heißt es nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur in einem Entwurf der Gipfelerklärung. Dieser soll am Nachmittag auf dem Treffen der Staats- und Regierungschefs in Brüssel beraten werden.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Schlaglichter

Polizei erschoss laut Zeitung vergangenes Jahr 15 Menschen

Osnabrück. Polizisten haben nach einem Medienbericht im vergangenen Jahr 15 Menschen bei Einsätzen in Deutschland erschossen. Das gehe aus einer Umfrage unter den Innenministerien und Polizeibehörden der Bundesländer hervor, berichtete die „Neue Osnabrücker Zeitung“. 40 weitere Menschen seien verletzt worden. Meistens hätten die Beamten aus Notwehr oder zur Nothilfe gehandelt - weil sie ihr eigenes Leben retten oder Menschen in Lebensgefahr helfen mussten, hieß es von der Zeitung.mehr...

Schlaglichter

BAMF beendet Zusammenarbeit mit zahlreichen Dolmetschern

Berlin. Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge hat neben dem mutmaßlichen Korruptionsskandal von Bremen auch Probleme mit der Vertrauenswürdigkeit von Dolmetschern. So habe die Behörde allein 2017 die Zusammenarbeit mit 30 Dolmetschern „aufgrund von Verletzungen gegen den Verhaltenskodex“ beendet, berichtet die „Bild“-Zeitung. In vielen Fällen hätten „mehrere kumulierte Verstöße“ zur Beendigung der Zusammenarbeit geführt. Zudem seien 2017 und 2018 insgesamt 2100 weitere Dolmetscher vor allem wegen fachlicher Mängel „von weiteren Einsätzen für das BAMF ausgenommen“ worden.mehr...

Schlaglichter

Kriminalität an Schulen nimmt wieder zu

Hannover. Nach jahrelangem Rückgang nimmt die Kriminalität an Schulen in Deutschland wieder zu. Etliche Bundesländer haben für 2017 einen teils spürbaren Anstieg von Kriminalität und Gewalt registriert, wie aus den Statistiken der Landeskriminalämter hervorgeht. Zu den Gründen gibt es noch keine Erklärung. Bundesweite Zahlen will das Bundeskriminalamt in einigen Wochen vorlegen. Unverändert ist die große Mehrzahl der Täter männlich und deutsch.mehr...

Schlaglichter

BAMF beendet Zusammenarbeit mit zahlreichen Dolmetschern

Berlin. Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge hat nach „Bild“-Informationen neben dem mutmaßlichen Korruptionsskandal von Bremen auch Probleme mit der Vertrauenswürdigkeit von Dolmetschern. So habe die Behörde allein im vergangenen Jahr die Zusammenarbeit mit 30 Dolmetschern beendet, weil diese den Verhaltenskodex verletzt hätten. Das berichtet das Blatt unter Berufung auf das Bundesinnenministerium. Außerdem seien 2017 und 2018 insgesamt 2100 weitere Dolmetscher vor allem wegen fachlicher Mängel „von weiteren Einsätzen für das BAMF ausgenommen“ worden, heißt es in dem Bericht.mehr...

Schlaglichter

Antisemitismus: Zentralrat der Juden fordert harte Strafen

Berlin. Nach dem antisemitischen Angriff auf einen Kippa tragenden Israeli in Berlin erwartet der Zentralrat der Juden in Deutschland ein deutliches Zeichen der Justiz. „Der Täter sollte mit der vollen Härte des Gesetzes zur Verantwortung gezogen werden“, sagte der Präsident des Zentralrats, Josef Schuster, der „Welt am Sonntag“. Dabei solle auch das Aufenthaltsrecht des aus Syrien stammenden Palästinensers geprüft werden. Wer einen dauerhaften Aufenthaltstitel erwerben wolle, müsse sich rechtskonform verhalten.mehr...

Schlaglichter

Scholz lobt Griechenland - Ende der Milliardenhilfen?

Washington. Bundesfinanzminister Olaf Scholz hat sich optimistisch gezeigt, dass das hoch verschuldete Griechenland ab August womöglich ohne weitere Milliardenhilfen auskommen kann. „Die Lage ist schon anders, als sie vor ein paar Jahren war. Deshalb kann man schon hoffen, dass das Programm gut zu Ende geführt wird“, sagte Scholz am Rande der Frühjahrstagung des Internationalen Währungsfonds. Das dritte Hilfspaket für Griechenland seit 2010 in Höhe von 86 Milliarden Euro läuft im August aus.mehr...