Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige
Anzeige

EU-Kommission plant schärfere CO2-Werte für Autos

Brüssel.

Die EU-Kommission will heute schärfere Klimaschutzvorgaben für Autos für die Jahre bis 2030 vorschlagen. Neuwagen sollen dann 30 Prozent weniger Kohlendioxid ausstoßen. Zudem sollen die Autobauer bis dahin einen Anteil von 30 Prozent emissionsarmer Fahrzeuge an ihrer verkauften Flotte erreichen. Die EU will ihre Zusagen nach dem Pariser Klimaabkommen einhalten und braucht deshalb strengere Vorgaben für Autos und Vans, die rund 15 Prozent aller CO2-Emissionen verursachen. Andererseits will Brüssel die heimische Autoindustrie nicht zu stark belasten.

THEMEN

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Schlaglichter

Kostenloser Nahverkehr - Modellstädte wollen Details klären

Bonn. Die Bürgermeister der fünf von der Bundesregierung ausgewählten Modellstädte für Gratis-Nahverkehr reisen am Montag mit vielen Fragen zu einem ersten Treffen mit Regierungsvertretern nach Bonn. Es geht um kostenlose Busse und Bahnen im Kampf gegen zu schmutzige Luft. „Wir erhoffen uns vor allem Klarheit über die finanzielle Ausstattung des Versuchs und über den Rechtsrahmen“, sagt Mannheims Oberbürgermeister Peter Kurz. Beim dem Treffen soll es sich um ein Auftaktgespräch handeln. Eingeladen sind die Stadtoberhäupter von Mannheim, Reutlingen, Herrenberg, Bonn und Essen.mehr...

Schlaglichter

Betrunkener rast mit Blaulicht durch Mönchengladbach

Mönchengladbach. Mit eingeschaltetem Blaulicht auf seinem Auto ist ein Betrunkener durch die Innenstadt von Mönchengladbach gerast. Der 24-Jährige raste am Abend mit Tempo 100 über mehrere rote Ampeln. Zivilpolizisten verfolgten den roten Wagen und stoppten ihn wenig später. Der betrunkene Fahrer erklärte, er habe das Blaulicht nur mal ausprobieren wollen. Seinen Führerschein war der 24-Jährige nach der los. Das Blaulicht nahmen die Polizisten auch mit.mehr...

Schlaglichter

Habeck: Bund bei Schweinepest in der Verantwortung

Kiel. Grünen-Chef Robert Habeck hat die Bundesregierung aufgefordert, bei der Abwehr der drohenden Afrikanischen Schweinepest Verantwortung zu übernehmen. „Der Bund muss eine steuernde Funktion ausüben“, sagte Schleswig-Holsteins Landwirtschaftsminister der dpa. „Schon bei der Geflügelpest neigte der Bund zu der Haltung: Das sollen mal die Länder und Kreise machen.“ Als konkrete Maßnahmen nannte er, Importe von Futtermitteln und Wurst aus Krisengebieten auszusetzen und Lastwagen an der Grenze zu reinigen. Die Afrikanische Schweinepest breitet sich in Osteuropa immer schneller aus.mehr...

Schlaglichter

Zeitung: Rechtsgrundlage für Fahrverbote in Arbeit

Berlin. Die Bundesregierung will eine Rechtsgrundlage für streckenbezogene Fahrverbote bei einer zu hohen Abgasbelastung in den Städten schaffen. Das kündigt das Bundesverkehrsministerium in der Antwort auf eine schriftliche Frage des Grünen-Abgeordneten Matthias Gastel an, berichtet die „Rheinischen Post“. Die Bundesregierung hatte gestern mögliche Konsequenzen aus dem anstehenden Urteil des Bundesverwaltungsgerichts zu Fahrverboten offiziell offen gelassen. Das Gericht will seine Entscheidung am Dienstag verkünden.mehr...

Schlaglichter

Dobrindt wie Merkel für Sanktionen gegen EU-Flüchtlingsverweigerer

Berlin. CSU-Landesgruppenchef Alexander Dobrindt hat sich hinter den Vorschlag von Kanzlerin Angela Merkel gestellt, EU-Gelder für Mitgliedsstaaten zu kürzen, die keine Flüchtlinge aufnehmen. Das sei „eine konsequente Haltung“, sagte er der „Passauer Neuen Presse“. Solidarität könne in Europa keine Einbahnstraße sein. Das heißt, dass nicht nur finanzielle Beiträge solidarisch geteilt werden sollten, sondern auch Aufgaben und Lasten. Den Vorstoß von Haushaltskommissar Günther Oettinger, EU-Zuweisungen an die Wahrung europäischer Grundwerte zu koppeln, wies Dobrindt dagegen zurück.mehr...

Schlaglichter

Auto reißt Loch in Hauswand - Fahrer flüchtet

Panketal. Ein Auto ist nahe Berlin in ein Einfamilienhaus gekracht und hat ein etwa drei Meter großes Loch in die Hauswand gerissen. „Anschließend setzte der Fahrer seinen völlig demolierten Wagen zurück und fuhr damit davon“, sagte ein Sprecher des Lagezentrums. Polizisten fassten den Mann in der Nacht in einer Wohnung in Berlin. Das Auto war am späten Abend in Panketal von der Straße abgekommen, durch den Vorgarten gerauscht und in das Haus gefahren. Die Bewohner seien zunächst bei Verwandten untergekommen.mehr...