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EZB-Chef Draghi sieht wirtschaftliche Abschottung als Risiko

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Frankfurt/Main

, 08.03.2018

Der Präsident der Europäischen Zentralbank, Mario Draghi, hat sich besorgt über die Tendenz zu einer wirtschaftlichen Abschottung einzelner Länder geäußert. Zunehmender Protektionismus sei ein Risiko für den Wirtschaftsausblick, sagte Draghi nach der Zinssitzung der EZB in Frankfurt. Am Abend mitteleuropäischer Zeit könnte US-Präsident Donald Trump die angekündigten Strafzölle auf Stahl und Aluminimum anordnen. Eine weitere Gefahr lauere in der Entwicklung der Währungs-Wechselkurse, meinte Draghi.

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