Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige
Anzeige

Effenberg kritisiert Matthäus - Verständnis für Mertesacker

Berlin. Stefan Effenberg hat seinen früheren Mitspieler Lothar Matthäus für dessen Äußerungen zu Per Mertesacker scharf kritisiert und Verständnis für den Profi des FC Arsenal geäußert.

Effenberg kritisiert Matthäus - Verständnis für Mertesacker

Schießt schaf gegen seinen Ex-Teamkollegen Lothar Matthäus: Stefan Effenberg. Foto: Federico Gambarini

„Ich glaube, dass Lothar Matthäus in einer Jugendakademie ein Riesenproblem hätte, weil er das gar nicht versteht. Oder nicht verstehen will“, schrieb Effenberg bei „t-online.de“. Dies könne „ja nur daran liegen, dass er sich nicht wirklich mit dem Thema beschäftigt hat“.

Rekordnationalspieler Matthäus hatte nach dem „Spiegel“-Interview Mertesackers mit den vieldiskutierten persönlichen Aussagen zum Thema Druck im Profi-Fußball gesagt: „Wie will er nach diesen Aussagen weiter im Profifußball tätig sein? Er hat doch die Idee, im Nachwuchs zu arbeiten. Wie will er einem jungen Spieler diese Professionalität vermitteln, wenn er sagt, dass da zu viel Druck ist? Das geht nicht.“

Effenberg widersprach seinem ehemaligen Kollegen beim FC Bayern München und in der Nationalmannschaft mit deutlichen Worten. „Natürlich kann Mertesacker den Job ausüben – und zwar in einer herausragenden Art und Weise. Er weiß, wovon er spricht.“

Er könne Mertesackers Äußerungen zu „hundert Prozent“ nachvollziehen. Steigende Gehälter und Ablösesummen seien ein „großes Problem“, weil der Druck weiter steige. „Wenn man das abtut und sagt: "Die verdienen ja auch Millionen." Dann ist das ein Argument, das mich ankotzt. Denn es handelt sich immer noch um Menschen“, sagte Effenberg.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Erste Bundesliga

Forsberg hofft auf mildes Urteil - „Gefühl dafür haben“

Leipzig. Nach der hitzigen Aktion auf dem Rasen folgte die sachliche Aufklärung in der Schiedsrichterkabine. Emil Forsberg ging nach der Roten Karte beim 2:5 gegen 1899 Hoffenheim zu Schiedsrichter Tobias Welz und erläuterte seine Sicht der Dinge.mehr...

Erste Bundesliga

Diskussionen um Heldt: Kind fordert schnelle Entscheidung

Hannover. Heldt und Hannover 96 - einiges deutet auf Trennung hin. Der VfL Wolfsburg will den Sportdirektor zum starken Mann für den dringend notwendigen Neuaufbau machen. Und 96-Boss Martin Kind ist enttäuscht von seinem leitenden Angestellten.mehr...

Erste Bundesliga

Für Köln zählt nur ein Sieg - Mainz Gewinner des Spieltags?

Berlin. Der Abstiegskampf in der Bundesliga könnte nach dem Sieg des Hamburger SV gegen Freiburg noch spannender werden. Am Sonntag wollen nun Mainz und Köln nachziehen. Vor allem die Domstädter dürfen sich keine Fehler mehr erlauben.mehr...

Erste Bundesliga

Auf Champions-League-Kurs: Dortmund überrennt Leverkusen

Dortmund. Der BVB hat sich für den schwachen Derby-Auftritt rehabilitiert. Im direkten Duell um einen Champions-League-Platz wird Bayer Leverkusen deutlich bezwungen. Marco Reus glänzt als Doppel-Torschütze. Eine andere Dortmunder Stammkraft wurde vom Trainer nicht berücksichtigt.mehr...

Erste Bundesliga

Borussia Dortmund ohne Kapitän Schmelzer gegen Leverkusen

Dortmund. Borussia Dortmund tritt im Bundesliga-Heimspiel gegen Bayer Leverkusen ohne dem formschwachen Marcel Schmelzer an. Der 30 Jahre alte BVB-Kapitän saß am Samstag nicht einmal auf Bank, obwohl er nicht verletzt ist.mehr...

Erste Bundesliga

HSV gewinnt Keller-Duell gegen Freiburg

Hamburg. Der Hamburger SV gibt sich nicht auf. Das 1:0 gegen den ebenfalls gefährdeten SC Freiburg lässt die Hoffnungen auf den Klassenverbleib am Leben. Jetzt geht es zum nächsten Endspiel in Wolfsburg. Die Freiburger kämpfen nach der fünften Niederlage gegen den Trend.mehr...