Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige
Anzeige

Ehemaliger Tengelmann-Chef Erivan Haub gestorben

Mühlheim an der Ruhr.

Der langjährige Chef der Unternehmensgruppe Tengelmann, Erivan Haub, ist tot. Er starb am Dienstag vergangener Woche auf seiner Ranch in Pinedale im US-Bundesstaat Wyoming, wie das Unternehmen am Montag mitteilte. Haub wurde 85 Jahre alt. Der in Wiesbaden geborene Kaufmann hatte 1969 die Lebensmittelgruppe in vierter Generation übernommen und bis 2000 als allein geschäftsführender Gesellschafter geführt. In den mehr als 30 Jahren baute er Tengelmann zu einem international tätigen Warenhandelskonzern aus.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Schlaglichter

Bundesrat will Weg für Public Viewing zur Fußball-WM freimachen

Berlin. Der Bundesrat will wieder den Weg für abendliches Public Viewing zur Fußball-Weltmeisterschaft im Sommer frei machen. Dafür stimmt die Länderkammer heute über eine Lockerung der Lärmschutzregeln ab, die das Bundeskabinett beschlossen hatte. Freiluft-Übertragungen der WM-Spiele auf Großleinwänden sind während des Turniers dann auch nach 22.00 Uhr grundsätzlich erlaubt.Daneben befasst sich der Bundesrat unter anderem mit mehreren Länderinitiativen. Dabei geht es etwa um eine Aufhebung des Werbeverbots für Schwangerschaftsabbrüche.mehr...

Schlaglichter

Korea-Gipfel: Kim will „neues Kapitel“ aufschlagen

Panmunjom. Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un will ein „neues Kapitel“ in den Beziehungen zu Südkorea aufschlagen. Zum Beginn des historischen Gipfels mit Südkoreas Präsident Moon Jae In im Grenzdorf Panmunjom sprach Kim von einem „neuen Anfang“ und sagte, man könne eine bedeutende Vereinbarung erreichen, aber wichtig sei, dass sie umgesetzt werde. Wenn nicht, werde man das Volk enttäuschen. Als erster nordkoreanischer Staatschef seit dem Ende des Korea-Krieges vor 65 Jahren hatte Kim zuvor die Grenze überquert und südkoreanischen Boden betreten.mehr...

Schlaglichter

„Golden State Killer“ über Plattform für Ahnenforschung aufgespürt

Sacramento. Kalifornische Ermittler haben sich bei ihrer langen Suche nach dem berüchtigten „Golden State Killer“ auf Plattformen für Ahnenforschung gestützt, die genetische Informationen eines Verwandten enthielten. Das gab die Staatsanwaltschaft in Sacramento bekannt. Mindestens zwölf Morde und mehr als 45 Vergewaltigungen wurden dem Täter in den 70er und 80er Jahren zugeschrieben. Am Mittwoch hatten die Ermittler bekanntgegeben, dass der 72-jährige Joseph James DeAngelo, der in einem ruhigen Vorort von Sacramento lebte, als lange gejagter mutmaßlicher Serienmörder in Gewahrsam genommen worden sei.mehr...

Schlaglichter

Bericht: Berlin über Enteignung syrischer Flüchtlinge verärgert

Berlin. Mit Verärgerung hat die Bundesregierung einem Zeitungsbericht zufolge auf ein Dekret des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad reagiert, das auf eine faktische Enteignung syrischer Flüchtlinge hinauslaufen würde. Mit den Partnern in der EU wolle sie deshalb beraten, wie „wir diesem perfiden Vorhaben entgegentreten können“, zitiert die „Süddeutsche Zeitung“ das Auswärtige Amt. Assad soll Anfang April ein Dekret unterzeichnet haben, das es der Regierung in Damaskus ermöglicht, neue Bebauungspläne zu erlassen.mehr...

Schlaglichter

Historischer Korea-Gipfel: Moon empfängt Kim

Panmunjom. Historischer Gipfel: Das erste Treffen zwischen Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un und Südkoreas Präsident Moon Jae In hat auf der südkoreanischen Seite des Grenzdorfes Panmunjom begonnen. Als erster nordkoreanischer Staatschef seit dem Ende des Korea-Krieges vor 65 Jahren überquerte Kim die Grenze und betrat damit südkoreanischen Boden. Er wurde an der Demarkationslinie in der gemeinsamen Sicherheitszone von Moon empfangen. Im Mittelpunkt des mit Spannung und großen Hoffnungen erwarteten Gipfels stehen die atomare Abrüstung und eine langfristige Friedenslösung.mehr...

Schlaglichter

Merkel in Washington gelandet - Zweiter Besuch bei Trump

Berlin. Bundeskanzlerin Angela Merkel ist in Washington gelandet. In der US-Hauptstadt will sie heute Präsident Donald Trump treffen. Der kurze Arbeitsbesuch wird sich vor allem um den Handelskonflikt zwischen den USA und Europa sowie um die Zukunft des Atomabkommens mit dem Iran drehen. Es ist Merkels zweiter Besuch bei Trump. Offen ist, ob die Kanzlerin bei ihren zentralen Anliegen zumindest kleine Fortschritte erreichen kann. Sie will einen Handelskrieg vermeiden, der der deutschen Industrie schaden dürfte.mehr...