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Eigene E-Mail-Adresse am Arbeitsplatz üblich

Berlin (dpa/tmn) Vier von zehn Berufstätigen (42 Prozent) haben am Arbeitsplatz eine eigene E-Mail-Adresse. Das ergab eine repräsentative Umfrage im Auftrag des Branchenverbandes BITKOM in Berlin.

Eigene E-Mail-Adresse am Arbeitsplatz üblich

Ein schneller Klick, eine knappe E-Mail - oder doch lieber anrufen? 54 Prozent der beruflichen E-Mail-Nutzer wünschen sich klare Regeln vom Arbeitgeber. (Bild: dpa-infocom)

12 Prozent haben sogar zwei oder mehr «dienstliche» Mail-Adressen. Die E-Mail werde für immer mehr Arbeitsplätze zum Standard, so BITKOM-Präsident Prof. August-Wilhelm Scheer.

Jeder zweite Berufstätige (50 Prozent) bekommt mehr als fünf dienstliche E-Mails am Tag. 54 Prozent der beruflichen E-Mail-Nutzer wünschen sich vom Arbeitgeber Regeln, welche Vorgänge per E-Mail erledigt werden sollen und welche besser per Telefon oder im persönlichen Gespräch. Nur eine Minderheit von 37 Prozent der Berufstätigen mit eigenem Mail-Postfach am Arbeitsplatz hält E-Mail-freie Tage im Job für sinnvoll. 63 Prozent glauben nicht, dass sich dadurch die Leistung und Effizienz im Job steigern lässt.

Die Daten wurden von der ARIS Umfrageforschung erhoben. Dabei wurden 1001 deutschsprachige Personen in Privathaushalten im Alter von über 14 Jahren befragt.

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