Ein Hobby, das ausstirbt

Ein Hobby, das ausstirbt

Beim Kegeln muss man möglichst viele Kegel abräumen. Paulitschke Foto: Bernd Paulitschke

Früher, in den 70er- und 80er-Jahren, ging fast jeder kegeln. In den Gaststätten, die Kegelbahnen hatten, gab es kaum freie Plätze für neue Kegelklubs. Das ist heute anders: Oft haben Gaststätten Zeiten auf den Bahnen frei. Für jüngere Leute ist Kegeln kein attraktives Hobby mehr, diesen Eindruck haben zumindest viele Wirte. Es gelte als ein Hobby für Ältere, sagt Wirt Christian Fromme. Verstehen kann er diese Einstellung nicht: „Nicht alles, was schon Oma und Opa gemacht haben, ist schlecht.“ jes