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Eine fremde Muttersprache als Chance für die Zukunft

rnFörderprogramm in Unna

Wenn Eltern ihren Kindern bei den Hausaufgaben helfen, lernen sie nicht selten selbst dazu. Das gilt besonders für Eltern, die selbst noch eine neue Sprache lernen müssen. Ein seit 2007 erfolgreiches Projekt bringt Mütter und Väter in die Schule. Deren Muttersprache hat dabei einen hohen Stellenwert.

Königsborn

, 09.07.2018

Sechs Elternteile von Kindern der Grilloschule werden in die zweite Klasse versetzt. Sie haben am Montag ihre Zeugnisse bekommen. Es sind Nachweise für die Teilnahme an einem besonderen Sprachförderprojekt. Mit dem Programm „Rucksack Schule“ werden Eltern und Kinder, die zweisprachig leben, parallel gefördert. Die Mütter lernen zwei Stunden pro Woche in der Schule. Sie setzen sich mit den Themen und den dazu gehörenden Begriffen auseinander, die während dieser Zeit auch ihre Kinder in der Schule beschäftigen. „So werden Eltern in die Lage versetzt, ihre Kinder beim Lernen zu begleiten“, sagt Anne Nikbin, stellvertretende Leiterin des Kommunalen Integrationszentrums (KI) Kreis Unna. Gleichzeitig bekommen auf diese Weise die Eltern die Möglichkeit, ihren deutschen Wortschaft zu erweitern.

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