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Einsatztrupp gegen Falschparker

Einsatztrupp gegen Falschparker

Auch in Dortmund-Schönau sind in Stadionnähe die Straßen bei BVB-Heimspielen immer wieder zugeparkt. Archiv

Von Gaby Kolle

Wenn der BVB ein Heimspiel hat oder in der Westfalenhalle ein Rockkonzert stattfindet, wird es eng auf den umliegenden Parkplätzen. Weil die Stellplätze für so viele Autofahrer nicht ausreichen, parken vor allem Besucher aus anderen Städten in den Straßen rundherum, auch dort, wo sie gar nicht stehen dürften. Zum Beispiel auf den Gehwegen.

Manchmal kommen die Anwohner gar nicht mehr aus ihren Garagen. Dann beschweren sie sich bei der Stadt, die gegen die Parksünder vorgehen soll.

Weil sich die Anwohner in der Vergangenheit immer häufiger beschwert haben, will die Stadt jetzt verstärkt gegen Falschparker rund um den Signal-Iduna-Park, die Westfalenhalle und den Westfalenpark vorgehen. Sie will dafür sechs Leute einstellen, die bei den großen Veranstaltungen gleichzeitig auf den benachbarten Straßen unterwegs sind und Parksünder aufschreiben. Die müssen dann eine Strafe zahlen. Knöllchen nennt man diese Strafzettel, die hinter der Windschutzscheibe kleben. Und wer Rettungswege oder Garageneinfahrten zuparkt, wird sogar abgeschleppt.

Zunächst will die Stadt den sechsköpfigen Knöllchen-Trupp für ein Jahr einstellen und dann gucken, wie viele Parksünder er erwischt hat und ob das zu einem besseren Parkverhalten der Besucher führt. Das Ordnungsamt ist für die Verkehrsüberwachung zuständig. Wenn der Knöllchen-Trupp erfolgreich arbeitet, möchte die Leiterin des Ordnungsamtes, Beate Siekmann, die sechs Männer und Frauen dauerhaft bei der Stadt für diese Aufgabe beschäftigen.

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