Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige
Eishallen-Krise in Unna schon seit 2014 absehbar

Dieser Zähler wurde schon vor einem Jahr überflüssig. Mit dem Einbau einer eigenen Heizung in der Schwimmsporthalle löste die WBU den Energieverbund mit der Eishalle auf. Die Unabhängigkeit des Hallenbades galt als technische Voraussetzung dafür, die Eishalle schließen zu können.Archiv © Marcel Drawe

Eishallen-Krise in Unna schon seit 2014 absehbar

Das Bummeln ist bewiesen

Die Krise der Unnaer Eishalle ist Folge von unterlassenen Investitionen. Eine Absicht ist der Stadt und ihrer Tochter WBU dabei schwer nachzuweisen. Andererseits tun sich beide damit schwer, den Vorwurf böswilligen Verbummelns zu entkräften.

Unna

, 03.07.2018

Dass sich die WBU absichtlich nicht um die Eishalle gekümmert hat, um sie eines Tages als wirtschaftlich untragbar abzureißen, ist sicherlich nichts, was die Geschäftsführung der Stadttochter je bestätigen würde. Der Vorwurf steht durchaus im Raum – geäußert in vielen Social-Media-Kommentaren der früheren Nutzer, aber auch in der politischen Debatte. Nachweisen indes lässt sich nur die Fahrlässigkeit des Verbummelns, nicht die böse Absicht.

Schön, dass Sie sich für diesen Artikel interessieren.
Er ist Teil von RN+, dem neuen exklusiven Angebot der Ruhr Nachrichten.

Registrieren Sie sich einfach kostenlos und unverbindlich mit Ihrer E-Mail,
schon können Sie weiterlesen.
Mit Google
Mit Amazon
Oder registrieren Sie sich mit Ihrer E-Mail:

Mit Ihrer Registrierung erklären Sie sich mit unseren AGBs und unserer Datenschutzerklärung einverstanden

Anzeige