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Alle Artikel zum Thema: Elfenbeinküste

Elfenbeinküste

Abidjan. Die dramatische Lage in libyschen Flüchtlingslagern hat die Hauptthemen des EU-Afrika-Gipfels in den Hintergrund gerückt. Doch die EU dürfte darüber nicht besonders traurig sein.mehr...

Abidjan. Nach Berichten über Sklaverei mit Migranten in Libyen soll der EU-Afrika-Gipfel heute mit einem gemeinsamen Bekenntnis zur Bekämpfung illegaler Migration enden. Bei den Beratungen der Staats- und Regierungschefs auf dem EU-Afrika-Gipfel in der Elfenbeinküste ging es auch darum, angesichts der rasch wachsenden Bevölkerung Afrikas bessere Perspektiven für die Jugend des Kontinents zu schaffen. Deutschland und andere EU-Staaten erhoffen sich durch eine engere Zusammenarbeit mit Afrika einen Rückgang der Migration über das Mittelmeer.mehr...

Abidjan. Die EU hat sich mit afrikanischen Staaten und den Vereinten Nationen auf einen Plan für Menschenrechte in libyschen Flüchtlingslagern geeinigt. Der libysche Ministerpräsident Fajis al-Sarradsch stimmte nach Angaben aus deutschen Regierungskreisen bei einem Krisentreffen am Rande des EU-Afrika-Gipfels zu, dem UN-Flüchtlingshilfswerk UNHCR und der internationalen Organisation für Migration Zugang zu den Lagern in seinem Machtbereich zu gewähren. Ab wann die Regelung gelten kann, blieb zunächst offen.mehr...

Abidjan. Angesichts der dramatischen Situation von Migranten in Libyen loten Deutschland und Frankreich gemeinsam mit weiteren Partnern Handlungsoptionen aus. Bundeskanzlerin Angela Merkel sagte am Rande des EU-Afrika-Gipfels in Abidjan, bei einem kurzfristig angesetzten Treffen solle es unter anderem darum gehen, dem UN-Flüchtlingshilfswerk UNHCR und der Internationalen Organisation für Migration Zugang zu den „schrecklichen Lagern“ in Libyen zu verschaffen. Aus den Flüchtlingslagern hatte es zuletzt immer wieder Berichte über Folter, Vergewaltigungen und Morde gegeben.mehr...

Abidjan. Eigentlich sollte es um die Zukunftsperspektiven für die Jugend Afrikas gehen. Doch dann beherrscht die dramatische Situation von Migranten in Libyen in Diskussion.mehr...

Abidjan. Unmittelbar vor Beginn des EU-Afrika-Gipfels hat der designierte sächsische Ministerpräsident Michael Kretschmer auf einen schärferen Kurs in der Flüchtlingspolitik gedrungen. „Wir müssen deutlich sagen, dass wir mehr Rückführungsabkommen mit den Herkunftsstaaten brauchen, als wir sie bisher haben“, sagte er der „Rheinischen Post“. Ferner müssten etwa Polizei und Justiz nötige Abschiebungen konsequent durchsetzen. Thema des EU-Afrika-Gipfels ab heute ist eine verstärkte Zusammenarbeit der Kontinente. Auch Kanzlerin Angela Merkel wird dazu an der Elfenbeinküste erwartet.mehr...

Schlaglichter

29.11.2017

EU-Afrika-Gipfel beginnt in Abidjan

Abidjan. Kanzlerin Merkel und Staats- und Regierungschefs aus Dutzenden weiteren Staaten werden heute zum EU-Afrika-Gipfel in Abidjan erwartet. Dort wollen sie über eine verstärkte Zusammenarbeit der Kontinente beraten. Deutschland und die anderen EU-Staaten erhoffen sich dadurch auch einen Rückgang der Migration. Hilfsorganisationen werfen der EU vor, auch mit Ländern zu kooperieren, die keinen Schutz vor Verfolgung und Gewalt bieten. So wird etwa aus Libyen immer wieder berichtet, dass Migranten in Lagern vergewaltigt, gefoltert oder sogar getötet werden.mehr...

Abidjan. Zeigt die EU nur deswegen ein so großes Interesse an Afrika, weil sie Angst vor noch mehr Flüchtlingen hat? Beim EU-Afrika-Gipfel in Abidjan schwingt diese Frage im Hintergrund mit. Hilfsorganisationen fordern ein Neuanfang in den Beziehungen.mehr...

Brüssel. Der frühere Schalker Bundesliga-Profi Marc Wilmots ist nach der gescheiterten WM-Qualifikation nicht mehr Trainer der Elfenbeinküste. Das teilte der Belgier auf Twitter mit.mehr...

Abidjan. Die Fußballer der Elfenbeinküste um Hertha-Star Salomon Kalou fahren nicht zur WM 2018 nach Russland. Das Team verlor das letzte und entscheidende Spiel in der Afrika-Gruppe C gegen Marokko mit 0:2 und belegt im Endklassement nur Rang zwei hinter Marokko. Die Nordafrikaner nehmen damit zum fünften Mal und erstmals seit 1998 an einer WM teil. Auch Tunesien hat sich qualifiziert, dazu reichte ein 0:0 im abschließenden Gruppenspiel gegen Libyen.mehr...

Abidjan. Ein Frachtflugzeug will in der Elfenbeinküste landen, stürzt kurz vorher aber ins Meer. Mehrere Tote und Verletzte werden aus den Trümmern des Fliegers geborgen, es sind Franzosen und Moldauer.mehr...

Den Haag Zum ersten Mal in seiner Geschichte hat der Internationale Strafgerichtshof am Dienstag ein Verfahren gegen ein ehemaliges Staatsoberhaupt eröffnet.mehr...

Wirtschaft

10.03.2015

Chef von Credit Suisse tritt zurück

Zürich (dpa) Wechsel an der Spitze einer der bedeutendsten Banken der Welt: Der Amerikaner Brady Dougan verlässt die Credit Suisse. Tidjane Thiam übernimmt als erster Afrikaner die Führung einer Schweizer Großbank.mehr...

Berlin (dpa) Nach dem Siegtor gegen Augsburg bekommt Herthas Salomon Kolou Streicheleinheiten von allen Seiten. Vor allem Luhukay-Nachfolger Dardai ist Fan des einstigen Chelsea-Stars. Dabei will der Ivorer gar nicht so recht ins Berliner System von Kämpfen und Grätschen passen.mehr...

Berlin (dpa) Salomon Kalou soll nach dem Sieg beim Afrika-Cup nun bei Hertha BSC in die Spur finden. Über den Trainerwechsel beim Berliner Fußball-Bundesligisten war der Stürmer der Elfenbeinküste von Michael Preetz informiert worden.mehr...

Internationaler Fußball

09.02.2015

Barry: Von der Ersatzbank zum Nationalhelden

Bata (dpa) Die Elfenbeinküste gewinnt zum zweiten Mal nach 1992 den Afrika-Cup. Keeper Barry verwandelt den entscheidenden Elfmeter souverän - nachdem er sich wenige Augenblicke zuvor noch mit einem Krampf am Boden gewälzt hatte.mehr...

BATA Im Finale des Afrika-Cups in Bata muss die Elfenbeinküste nach 120 wenig spektakulären Minuten wieder ins Elfmeterschießen gegen Ghana. Erinnerungen werden wach an das Endspiel 1992 - und wieder gewinnen die Elefanten.mehr...

Skandal in Malabo

05.02.2015

Zuschauertumulte beim Afrika-Cup-Halbfinale

Malabo Afrikas Fußball bestätigt alle schlechten Klischees. Die Fans von Turniergastgeber Äquatorialguinea sorgten beim Afrika-Cup für Tumulte, als das Halbfinale gegen Ghana verloren schien. Die Partie stand kurz vor dem Abbruch. Spieler und Trainer sind schockiert, Kapitän Emilio Nsue hat sich entschuldigt.mehr...

Internationaler Fußball

05.02.2015

Afrika-Cup überschattet von Tumulten - Ghana im Finale

Malabo (dpa) Afrikas Fußball bestätigt alle schlechten Klischees. Die Fans von Turniergastgeber Äquatorialguinea sorgen beim Afrika-Cup für Tumulte, als das Halbfinale gegen Ghana verloren scheint. Die Partie steht kurz vor dem Abbruch. Der Sport gerät wieder in den Hintergrund.mehr...

Internationaler Fußball

04.08.2014

Nationalcoach Renard: Entscheidung über Drogbas Zukunft

Abidjan (dpa) Der neue Fußball-Nationaltrainer der Elfenbeinküste, Herve Renard, hat eine Entscheidung zur Zukunft des Altstars Didier Drogba angekündigt.mehr...

Internationaler Fußball

31.07.2014

Renard neuer Nationaltrainer der Elfenbeinküste

Abidjan (dpa) Der Franzose Hervé Renard ist neuer Trainer des Fußball-Nationalteams der Elfenbeinküste. Er folgt seinem Landsmann Sabri Lamouchi, der bei der Weltmeisterschaft in Brasilien mit dem hochgehandelten Team bereits in der Vorrunde ausschied.mehr...

Internationaler Fußball

21.02.2014

Trapattoni verhandelt mit WM-Teilnehmer Elfenbeinküste

Rom (dpa) Er kann es einfach nicht lassen: Trainer-Urgestein Giovanni Trapattoni soll über einen Platz auf der Trainerbank des WM-Teilnehmers Elfenbeinküste verhandeln, berichteten italienische Medien.mehr...

Internationaler Fußball

22.02.2014

Elfenbeinküste: Verhandlungen mit Trapattoni dementiert

Rom (dpa) Der Fußballverband der Elfenbeinküste hat Verhandlungen mit dem ehemaligen Bundesliga-Trainer Giovanni Trapattoni dementiert. Der Franzose Sabri Lamouchi bleibe Nationalcoach, hieß es in einer Mitteilung auf der Internetseite des ivorischen Verbandes FIF.mehr...

Internationaler Fußball

05.03.2014

Ivorischer Nationaltrainer hat «vor niemandem Angst»

Paris (dpa) Der Trainer von WM-Teilnehmer Elfenbeinküste, Sabri Lamouchi, geht selbstbewusst in das Turnier in Brasilien. «Ich habe vor niemandem Angst», sagte der Franzose der Onlineausgabe der französischen Sportzeitung «L'Équipe» wenige Stunden vor dem Testspiel gegen Belgien in Brüssel.mehr...

Nach Silvesterfeiern

01.01.2013

Tragödie in Westafrika: 60 Tote bei Massenpanik

Abidjan Bei einer Massenpanik nach den Silvesterfeiern in der westafrikanischen Metropole Abidjan sind mehr als 60 Menschen getötet und über 200 verletzt worden. Nach dem Ende des Feuerwerks gegen 0100 Uhr waren nach TV-Angaben über zwei Millionen Menschen auf dem Weg nach Hause.mehr...

Abidjan (dpa) Bei einer Massenpanik nach den Silvesterfeiern in der westafrikanischen Metropole Abidjan sind mehr als 60 Menschen getötet und über 200 verletzt worden. Nach dem Ende des Feuerwerks gegen 0100 Uhr waren nach TV-Angaben über zwei Millionen Menschen auf dem Weg nach Hause.mehr...

Bewaffnete Überfälle

25.09.2012

Grenze zwischen Ghana und Elfenbeinküste geschlossen

Berlin Wer von Ghana in die Elfenbeinküste reisen möchte, kann das derzeit nur mit dem Flugzeug tun. Die Grenze auf dem Landweg ist bis auf weiteres geschlossen worden.mehr...

Internationaler Fußball

15.08.2012

Capellos Russland-Debüt: 1:1 gegen Elfenbeinküste

Moskau (dpa) 13 Minuten haben Fabio Capello zu einem Sieg bei seinem Einstand als Trainer der russischen Fußball-Nationalmannschaft gefehlt. Das neue Team des italienischen Coaches trennte sich in Moskau mit 1:1 (0:0) von der Elfenbeinküste.mehr...

New York/Abidjan (dpa) Sie gaben ihr Leben, um ein Dorf vor marodierenden Milizen zu schützen. Sieben nigrische UN-Soldaten wurden in Para im Westen der Elfenbeinküste aus dem Hinterhalt getötet. «Diese tapferen Soldaten starben für den Frieden», sagte UN-Generalsekretär Ban Ki Moon in New York.mehr...

Internationaler Fußball

28.05.2012

Lamouchi neuer Nationaltrainer der Elfenbeinküste

Abidjan (dpa) Der Franzose Sabri Lamouchi ist neuer Fußball-Nationaltrainer der Elfenbeinküste. Wie der Verband auf seiner Webseite mitteilte, übernimmt der 40-Jährige von sofort an das Amt von Francois Zahoui.mehr...

Den Haag (dpa) Ein Jahr nach dem Beginn blutiger Kämpfe mit Hunderten Toten in der Elfenbeinküste wird Ex-Präsident Laurent Gbagbo vor dem Internationalen Strafgerichtshof wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit angeklagt.mehr...

Den Haag (dpa) Ein Jahr nach dem Beginn blutiger Kämpfe mit Hunderten Toten in der Elfenbeinküste wird Ex-Präsident Laurent Gbagbo vor dem Internationalen Strafgerichtshof wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit angeklagt.mehr...

Nairobi/Abidjan (dpa) Fast zwei Monate nach Beendigung des blutigen Machtkonflikts in der Elfenbeinküste wird in dem Land nach Erkenntnissen von Menschenrechtlern weiter gemordet und gefoltert.mehr...

Nairobi/Abidjan (dpa) Fast zwei Monate nach Beendigung des blutigen Machtkonflikts in der Elfenbeinküste wird in dem Land nach Erkenntnissen von Menschenrechtlern weiter gemordet und gefoltert.mehr...

Nairobi/Abidjan (dpa) Bei dem brutalen Machtkampf nach der Präsidentenwahl in der Elfenbeinküste haben nach Angaben von Amnesty International (AI) alle Konfliktparteien schwere Kriegsverbrechen begangen.mehr...

Abidjan (dpa) Schon seit Jahren organisiert Losséni Foumba auf einem Bolzplatz in Yopougon, einem Vorort von Abidjan, Fußballturniere für Kinder. Doch der Sportplatz in der wichtigsten Hafenstadt der westafrikanischen Elfenbeinküste ist nicht länger mit der Erinnerung an Ballduelle verbunden.mehr...

Nairobi/Abidjan (dpa) Die Justizbehörden im westafrikanischen Land Elfenbeinküste haben Ermittlungen gegen den Anfang des Monats festgenommenen Ex-Präsidenten Laurent Gbagbo aufgenommen.mehr...

Paris (dpa) Der Machtkampf in der westafrikanischen Republik Elfenbeinküste hat nach UN-Schätzungen mindestens 1000 Menschen das Leben gekostet. «Es gib zwei große Problemgebiete: Abidjan und den Westen des Landes; insgesamt gab es sicherlich mehr als 1000 Tote.»mehr...

Paris (dpa) Der Machtkampf in der westafrikanischen Republik Elfenbeinküste hat nach UN-Schätzungen mindestens 1000 Menschen das Leben gekostet. «Es gib zwei große Problemgebiete: Abidjan und den Westen des Landes; insgesamt gab es sicherlich mehr als 1000 Tote.»mehr...

Nairobi/Abidjan (dpa) Nach seiner Machtübernahme in der Elfenbeinküste will Präsident Alassane Ouattara bei der Aufarbeitung ethnischer Morde und politischer Gewalt auch auf UN-Hilfe setzen.mehr...

Nairobi/Abidjan (dpa) Nach seiner Machtübernahme in der Elfenbeinküste will Präsident Alassane Ouattara bei der Aufarbeitung ethnischer Morde und politischer Gewalt auch auf UN-Hilfe setzen.mehr...

Abidjan/Paris/New York (dpa) Der blutige Machtkampf in Elfenbeinküste ist vorbei. Nach monatelangem Widerstand wurde der abgewählte Präsident Laurent Gbagbo am Montag in seiner belagerten Residenz in Abidjan festgenommen und ins Hauptquartier seines Widersachers Alassane Ouattara gebracht.mehr...

Abidjan/Paris/New York (dpa) Der blutige Machtkampf in Elfenbeinküste ist vorbei. Nach monatelangem Widerstand wurde der abgewählte Präsident Laurent Gbagbo am Montag in seiner belagerten Residenz in Abidjan festgenommen und ins Hauptquartier seines Widersachers Alassane Ouattara gebracht.mehr...

New York/Abidjan (dpa) UN-Generalsekretär Ban Ki Moon hat den Beschuss der Residenz des abgewählten Präsidenten der Elfenbeinküste, Laurent Gbagbo, durch UN-Kampfhubschrauber verteidigt.mehr...

New York/Abidjan (dpa) UN-Generalsekretär Ban Ki Moon hat den Beschuss der Residenz des abgewählten Präsidenten der Elfenbeinküste, Laurent Gbagbo, durch UN-Kampfhubschrauber verteidigt.mehr...

Nairobi/Abidjan (dpa) Kampfhubschrauber der UN und der französischen Truppen haben im westafrikanischen Krisenstaat Elfenbeinküste die Residenz des abgewählten Präsidenten Laurent Gbagbo beschossen.mehr...

Abidjan/Brüssel/New York (dpa) Mit einem letzten Aufgebot an Kämpfern hat der bisherige Präsident der Elfenbeinküste, Laurent Gbagbo, die Umlagerung seiner Residenz in Abidjan durchbrochen.mehr...

Abidjan/Nairobi/Genf (dpa) Neue Hinweise auf Massenmorde im blutigen Konflikt in der westafrikanischen Elfenbeinküste: Menschenrechtsexperten haben in den vergangenen Tagen an mehreren Orten im Westen des Landes mehr als 100 Leichen entdeckt.mehr...

Krise in Elfenbeinküste

08.04.2011

Wahlsieger Quattara gibt Gbagbo die Schuld

Abidjan/Nairobi Der von der internationalen Gemeinschaft als Wahlsieger in Elfenbeinküste anerkannte Alassane Ouattara hat am Donnerstagabend dem abgewählten Präsidenten Laurent Gbagbo die Verantwortung für die andauernde tiefe Krise angelastet.mehr...

Kämpfe in der Elfenbeinküste

06.04.2011

Gbagbo verschanzt sich mit letzten Anhängern

ABIDJAN/PARIS In der westafrikanischen Elfenbeinküste hat der entscheidende Kampf um die Macht begonnen. In der Nähe der Residenz des abgewählten Präsidenten Laurent Gbagbo kam es zu heftigen Gefechten. Gbagbo verschanzte sich mit wenigen verbliebenen Anhängern.mehr...

Kapstadt/Paris/Abidjan (dpa) Trotz scheinbar aussichtsloser Lage weigert sich der abgewählte Präsident der Elfenbeinküste aufzugeben. Laurent Gbagbo und etwa 1000 seiner Kämpfer verteidigten auch heute die umzingelte Residenz in Abidjan.mehr...

Kämpfe in der Elfenbeinküste

05.04.2011

Ban Ki Moon ordnet UN-Einsatz an

New York/Abidjan UN-Chef Ban Ki Moon hat wegen der eskalierenden Gewalt gegen Zivilisten in der Elfenbeinküste Angriffe von Blauhelmen auf Stellungen des abgewählten Präsidenten Laurent Gbagbo angeordnet. Das geht aus einer Erklärung hervor, die Ban am Montagabend in New York herausgab.mehr...

Abidjan/Paris/Moskau (dpa) Showdown im blutigen Machtkampf in der Elfenbeinküste: Nach französischen Angaben stand der im November 2010 abgewählte Präsident Laurent Gbagbo, der seither dennoch an seinem Amt klebt, am Dienstag kurz vor dem Aus.mehr...

Kapstadt/Abidjan(dpa) - In Abidjan ist ein Ende des Blutvergießens nicht abzusehen. Die Wirtschaftsmetropole der Elfenbeinküste wurde am Samstag nach einer ruhigen Nacht erneut Schauplatz blutiger Straßenkämpfe.mehr...

Kapstadt/Abidjan/New York (dpa) Der Kampf um die Macht in der Elfenbeinküste geht weiter: Den Truppen des legal gewählten Präsidenten Alassane Ouattara ist es auch am vierten Tag nach ihrem Einmarsch in die Wirtschaftsmetropole Abidjan nicht gelungen, die Stadt unter Kontrolle zu bringen.mehr...

Elfenbeinküste

04.04.2011

Eine Million Menschen auf der Flucht

BONN Rund eine Million Menschen befinden sich nach Informationen der Welthungerhilfe an der Elfenbeinküste auf der Flucht vor den anhaltenden Kämpfen. Mehr als 130 000 Flüchtlinge seien bisher in Liberia angekommen, teilte die Hilfsorganisation in Bonn mit.mehr...

Abidjan/Paris (dpa) Die entscheidende Schlacht um die Macht in der Elfenbeinküste hat begonnen. Die Einheiten des Wahlsiegers Alassane Ouattara rückten am Montagabend mit Unterstützung ausländischer Kräfte in Abidjan vor.mehr...

Kapstadt/Abidjan/New York (dpa) Der Kampf um die Macht in der Elfenbeinküste geht weiter: Den Truppen des legal gewählten Präsidenten Alassane Ouattara ist es auch am vierten Tag nach ihrem Einmarsch in die Wirtschaftsmetropole Abidjan nicht gelungen, die Stadt unter Kontrolle zu bringen.mehr...

Kapstadt/Abidjan(dpa) - In Abidjan ist ein Ende des Blutvergießens nicht abzusehen. Die Wirtschaftsmetropole der Elfenbeinküste wurde am Samstag nach einer ruhigen Nacht erneut Schauplatz blutiger Straßenkämpfe.mehr...

Nairobi/Abidjan Im Machtkampf im westafrikanischen Elfenbeinküste rückt eine militärische Entscheidung näher. In der Hafenstadt Abidjan, in der sich auch alle wichtigen Ministerien und der Präsidentenpalast befinden, kam es in der Nacht zum Freitag zu schweren Kämpfen.mehr...

Abidjan (dpa) Im westafrikanischen Staat Elfenbeinküste stehen die Truppen des international anerkannten Wahlsiegers Alassane Ouattara vor dem entscheidenden Schlag gegen die alte Machtelite.mehr...

Washington (dpa) Die USA haben den Sieger der Präsidentenwahl im westafrikanischen Staat Elfenbeinküste, Alassane Ouattara, als rechtmäßiges Staatsoberhaupt anerkannt.mehr...

Politik

07.03.2011

Neue Kämpfe in Elfenbeinküste

Berlin/Abidjan (dpa) Im westafrikanischen Staat Elfenbeinküste gehen die Kämpfe weiter. Anhänger des gewählten Präsidenten Alassane Ouattara übernahmen am Montag die Kontrolle über die Stadt Toulépleu im Westen des Landes.mehr...

Politik

07.03.2011

Neue Kämpfe in Elfenbeinküste

Berlin/Abidjan (dpa) Im westafrikanischen Staat Elfenbeinküste gehen die Kämpfe weiter. Anhänger des gewählten Präsidenten Alassane Ouattara übernahmen am Montag die Kontrolle über die Stadt Toulépleu im Westen des Landes.mehr...

Nairobi (dpa) Die Expertengruppe International Crisis Group (ICG) hat vor einem unmittelbar drohenden Bürgerkrieg im westafrikanischen Staat Elfenbeinküste gewarnt. In dem jüngsten Afrikabericht der ICG zeichneten die Autoren ein düsteres Bild der einstigen westafrikanischen Wirtschaftsmacht.mehr...

Politik

07.01.2011

Weitere Sanktionen gegen Gbagbo

Washington/Abidjan/London (dpa) Neue Sanktionen und eingefrorene Konten in den USA sollen den Druck auf Laurent Gbagbo, den abgewählten Präsidenten der Elfenbeinküste erhöhen. Der neu gewählte Präsident Alassane Ouattara schlug eine «Entführung» Gbagbos vor, sollte dieser nicht freiwillig gehen.mehr...

Nairobi/Abuja/Abidjan (dpa) Unmittelbar vor Beginn eines neuen Vermittlungsversuchs im westafrikanischen Staat Elfenbeinküste steht der abgewählte Präsident Laurent Gbagbo zunehmend unter Druck.mehr...

Washington (dpa) Die USA sind Medienberichten zufolge bereit, den abgewählten Präsidenten der Elfenbeinküste, Laurent Gbagbo, aufzunehmen. Das Angebot stehe, aber das Zeitfenster, es anzunehmen, schließe sich allmählich, zitiert CNN auf seiner Website einen hohen Regierungsbeamten aus Washington.mehr...

Nairobi (dpa) Kenias Ministerpräsident Raila Odinga hat Gewalt als «letztes Mittel» bezeichnet, um den abgewählten Präsidenten der Elfenbeinküste, Laurent Gbagbo, aus dem Amt zu entfernen.mehr...

New York (dpa) Der Machtkampf im westafrikanischen Staat Elfenbeinküste droht nach Angaben des UN-Botschafters Youssoufou Bamba sich in ein neues Blutvergießen auszuweiten. «Wir stehen am Rande eines Völkermordes», warnte Bamba bei den Vereinten Nationen in New York am Mittwoch (Ortszeit).mehr...

New York/Nairobi/Abidjan (dpa) UN-Generalsekretär Ban Ki Moon hat die Anhänger des abgewählten Präsidenten der Elfenbeinküste, Laurent Gbagbo, vor neuer Gewalt gegen den politischen Gegner gewarnt.mehr...

Nairobi/Abidjan (dpa) Laurent Gbagbo, abgewählter Präsident der westafrikanischen Elfenbeinküste, hat in seiner Neujahrbotschaft Rücktrittsforderungen erneut zurückgewiesen. Der auf ihn ausgeübte Druck, das Amt aufzugeben, sei ein «versuchter Staatsstreich unter dem Banner der internationalen Gemeinschaft».mehr...

New York (dpa) UN-Generalsekretär Ban Ki Moon hat dem gewählten Präsidenten der westafrikanischen Elfenbeinküste, Alassane Ouattara, bei einem Telefongespräch den Rücken gestärkt.mehr...

Elfenbeinküste

02.01.2011

UN-Chef Ban stärkt Ouattara den Rücken

New York (dpa) UN-Generalsekretär Ban Ki Moon hat dem gewählten Präsidenten der westafrikanischen Elfenbeinküste, Alassane Ouattara, bei einem Telefongespräch den Rücken gestärkt.mehr...

Brüssel/Abidjan (dpa) Angesichts des Machtkampfes in Elfenbeinküste verstärkt die EU ihren Druck auf den abgewählten Präsidenten Laurent Gbagbo. Sie weitete ihre Liste mit Einreiseverboten gegen Gbagbo und sein Regime von bisher 19 auf 61 Personen aus.mehr...

Brüssel/Abidjan (dpa) Angesichts des Machtkampfes in Elfenbeinküste verstärkt die EU ihren Druck auf den abgewählten Präsidenten Laurent Gbagbo. Sie weitete ihre Liste mit Einreiseverboten gegen Gbagbo und sein Regime von bisher 19 auf 61 Personen aus.mehr...

Nairobi/Abijan/Paris (dpa) Drei westafrikanische Staatschefs wollen heute einen Vermittlungsversuch zur Lösung der politischen Krise in der Elfenbeinküste unternehmen. Dessen bisheriger Präsident weigert sich, die Macht abzugeben.mehr...

Nairobi/Abijan/Paris (dpa) Drei westafrikanische Staatschefs wollen heute einen Vermittlungsversuch zur Lösung der politischen Krise in der Elfenbeinküste unternehmen. Dessen bisheriger Präsident weigert sich, die Macht abzugeben.mehr...

Elfenbeinküste

27.12.2010

Aufruf zum Generalstreik

Nairobi/New York/Genf (dpa) Mit einem Generalstreik wollen seine politischen Gegner den bisherigen Präsidenten der Elfenbeinküste und Wahlverlierer Laurent Gbagbo zur Aufgabe der Macht zwingen.mehr...

Paris (dpa) Der abgewählte Präsident der Elfenbeinküste, Laurent Gbagbo, hat vor einem Bürgerkrieg in dem westafrikanischen Land gewarnt. Er sei Opfer eines Komplotts der USA und Frankreichs, beklagte Gbagbo in Interviews mit den französischen Zeitungen «Le Figaro» und «Le Monde».mehr...

Genf (dpa) Tausende Menschen fliehen vor den Unruhen in der Elfenbeinküste nach Liberia. Das UN-Flüchtlingshilfswerk (UNHCR) registrierte in einem Monat etwa 14 000 Menschen, wie es am Samstagabend in Genf mitteilte.mehr...

New York/Genf (dpa) Die internationale Gemeinschaft hat den Druck auf den bisherigen Präsidenten der Elfenbeinküste und Wahlverlierer Laurent Gbagbo erhöht. Die westafrikanische Staatengemeinschaft Ecowas drohte dem Machthaber offen mit Gewalt, sollt er seinen Posten nicht räumen.mehr...

Nairobi/New York/Bissau (dpa) Die westafrikanische Staatengemeinschaft Ecowas erhöht den Druck auf den Wahlverlierer in der Elfenbeinküste, den amtierenden Präsidenten Laurent Gbagbo.mehr...

Nairobi/New York/Bissau (dpa) Die westafrikanische Staatengemeinschaft Ecowas erhöht den Druck auf den Wahlverlierer in der Elfenbeinküste, den amtierenden Präsidenten Laurent Gbagbo.mehr...

Genf (dpa) Bei den Unruhen nach der Präsidentenwahl im westafrikanischen Staat Elfenbeinküste sind nach Schätzungen der Vereinten Nationen mehr als 170 Menschen ums Leben gekommen.mehr...

Genf (dpa) Bei den Unruhen nach der Präsidentenwahl im westafrikanischen Staat Elfenbeinküste sind nach Schätzungen der Vereinten Nationen mehr als 170 Menschen ums Leben gekommen.mehr...

Konflikt an der Elfenbeinküste

17.12.2010

Gespannte Nervosität nach Straßenkämpfen - Tausende fliehen

Nairobi/Abidjan (dpa) Im Machtkonflikt im westafrikanischen Staat Elfenbeinküste herrscht nach den tödlichen Straßenkämpfen weiter eine angespannte Nervosität. Anhänger des Siegers der Präsidentenwahl, Alassane Ouattara, wollten zur Regierungskanzlei marschieren und sie besetzen.mehr...

New York/Genf/Abidjan (dpa) Der westafrikanische Staat Elfenbeinküste steht durch die Wirren um die Präsidentenwahl nach Einschätzung der Vereinten Nationen am Rande eines Bürgerkrieges.mehr...

New York/Genf/Abidjan (dpa) Der westafrikanische Staat Elfenbeinküste steht durch die Wirren um die Präsidentenwahl nach Einschätzung der Vereinten Nationen am Rande eines Bürgerkrieges.mehr...

Nairobi/Abidjan (dpa) Im Machtkonflikt im westafrikanischen Staat Elfenbeinküste herrscht nach den tödlichen Straßenkämpfen weiter eine angespannte Nervosität. Anhänger des Siegers der Präsidentenwahl, Alassane Ouattara, wollten zur Regierungskanzlei marschieren und sie besetzen.mehr...