Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige
Anzeige

Eltern müssen nicht auf alles eine Antwort haben

Berlin. Kleine Kinder sind sehr wissbegierig. Deshalb fragen sie viel, was Eltern gelegentlich an ihre Geduldgrenze bringt. Um Kinder in ihrem Wissensdrang aber nicht auszubremsen, können sich Eltern clevere Antwortsätze zurechtlegen.

Eltern müssen nicht auf alles eine Antwort haben

Für Kinder gibt es viele offene Fragen zwischen Himmel und Erde. Sind Eltern mit ihrem Latein oder ihrer Geduld am Ende, heben sie die Fragen am besten für später auf. Foto: Frank Leonhardt

Manche Kinderfragen können Eltern aus dem Konzept bringen. Manchmal antworten sie dann unwirsch: „Jetzt frag doch nicht so viel“. Besser ist es, sich ein paar Standardsätze zurechtzulegen, wenn man auf die Schnelle keine Antwort parat hat, rät der Deutsche Kinderschutzbund.

So können Mutter und Vater beispielsweise zu ihrem Kind sagen: „Das weiß ich selbst nicht, das können wir aber gerne zusammen herausfinden. Ich schreibe mir die Frage auf, damit ich sie nicht vergesse.“ So fühlen sich Sohn oder Tochter ernst genommen, verstehen aber zugleich, dass Erwachsene auch nicht alles wissen.

Manchmal hilft es auch, den Ball zurückzuspielen und zu sagen: „Was meinst du denn?“ Dabei lernen Eltern den Nachwuchs und sein Weltbild schön kennen. Auch die Antwort „Darüber muss ich einen Moment nachdenken“ verschafft Erwachsenen Zeit und nimmt ihnen den Druck.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Frauen, Familie und Senioren

Schwangerschaftstest ist nur für kurze Zeit aussagekräftig

Baierbrunn. Auf das Ergebnis eines Schwangerschaftstestes fiebern viele Menschen intensiv hin. Umso schwieriger, wenn sich die Überprüfung als falsch erweist, weil der Test von seiner Umgebung beeinflusst wurde. In diesem Fall gibt es nur eine Lösung.mehr...

Frauen, Familie und Senioren

Großeltern sollten Kinder nicht zum Aufessen zwingen

Mannheim. Das Kind ist satt, der Teller aber noch nicht leer. Großeltern bitten die Kleinen dann oft, den Rest aufzuessen. Doch das behindert ihren Lernprozess.mehr...

Frauen, Familie und Senioren

Wie man Kinder auf Notfälle vorbereitet

Fürth. Für Eltern ist das ein absolutes Horrorszenario: Bei einem gemeinsamen Ausflug aus dem Haus verschwindet plötzlich das Kind. Eine Expertin erklärt, wie sie sich und den Nachwuchs auf eine solche Situation vorbereiten können.mehr...

Frauen, Familie und Senioren

„Ich will das haben!“ - Konsumrausch im Kinderzimmer

Lüneburg. Wenn Vierjährige mit großen Augen vor dem Spielwarenregal stehen und sagen: „Bitte, bitte kauf mir das!“: Wer kann da schon Nein sagen? Viele Eltern jedenfalls nicht. Aber bei Spielzeug ist weniger oft mehr.mehr...

Frauen, Familie und Senioren

Nahrungsergänzungsmittel für Kinder sind oft überdosiert

Hannover. Vitaminpillen und Co. für Kinder sind seit Jahren umstritten. Ärzte warnen vor den Nahrungsergänzungsmitteln. Wie ungesund diese Präparate für Kinder tatsächlich sind, hat die Verbraucherzentrale untersucht.mehr...

Frauen, Familie und Senioren

Gefährlicher Schulweg? Gemeinde muss kein Busticket bezahlen

Münster. Weil Eltern Angst um ihre Tochter haben, soll sie nicht zur Schule laufen. Doch die Stadt weigert sich, die Kosten für den Bus zu übernehmen. Die Gerichte sind sich nicht einig, ab wann ein Schulweg als gefährlich gilt.mehr...