Diese Website speichert Cookies auf Ihrem Computer. Diese Cookies werden verwendet, um Ihre Website zu optimieren und Ihnen einen persönlich auf Sie zugeschnittenen Service bereitstellen zu können, sowohl auf dieser Website als auch auf anderen Medienkanälen. Mehr erfahren über die von uns eingesetzten Cookies finden Sie in unserer Datenschutzrichtlinie
Anzeige
Anzeige

Energiekonzern Innogy verdient im Auftaktquartal weniger

Essen. Der vor der Zerschlagung stehende Energiekonzern Innogy hat im ersten Quartal weniger verdient als ein Jahr zuvor. Grund waren ein schwächeres Vertriebsgeschäft sowie ein schlechteres Finanzergebnis im Vergleich zum Vorjahr, wie das Unternehmen am Montag in Essen mitteilte. Der bereinigte Nettogewinn sank um knapp 11 Prozent auf 610 Millionen Euro. An seiner Jahresprognose hielt der Konzern fest.

Energiekonzern Innogy verdient im Auftaktquartal weniger

Eine Ladestation für Elektroautos von Innogy steht vor der Zentrale von RWE. Foto: Rolf Vennenbernd/Archiv

Innogy steht im Mittelpunkt einer Neuausrichtung des deutschen Energiemarktes. Die beiden Energieriesen Eon und RWE wollen die RWE-Tochter zerschlagen und die Geschäfte neu aufteilen. Im ersten Schritt will Eon Innogy komplett übernehmen und im Gegenzug RWE am eigenen Unternehmen mit knapp 17 Prozent beteiligen. Eon würde das lukrative Netzgeschäft und den Stromvertrieb von Innogy behalten, während die erneuerbaren Energien beider Konzerne unter dem Dach von RWE vereint werden sollen.

THEMEN

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

NRW

Waldhof ruft wegen DFB-Entscheidung Schiedsgericht an

Mannheim. Der SV Waldhof Mannheim hat nach der verspäteten Lizenzerteilung für den KFC Uerdingen wie angekündigt rechtliche Schritte gegen die Entscheidung des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) eingeleitet. „Zur Wahrung der Rechte unseres SV Waldhof Mannheim 07 im aktuellen Zulassungsverfahren haben wir nach ausführlicher rechtlicher Beratung am vergangenen Freitag, dem 15. Juni 2018, Klage vor dem Ständigen Schiedsgericht des DFB eingereicht“, teilte der Regionalligist am Mittwochabend in einer Erklärung mit.mehr...

NRW

Düsseldorf verpflichtet Frankfurter Barkok auf Leihbasis

Düsseldorf. Fortuna Düsseldorf hat nach dem Aufstieg in die Fußball-Bundesliga Mittelfeldspieler Aymen Barkok verpflichtet. Der 20 Jahre alte Deutsch-Marokkaner wird für die kommende Saison vom künftigen Ligakonkurrenten und DFB-Pokalsieger Eintracht Frankfurt ausgeliehen. Zudem wurde eine Kaufoption vereinbart. Das teilte der Düsseldorfer Club am Mittwoch mit.mehr...

NRW

Türkei-Wahl: Überdurchschnittlich hohe Beteiligung in NRW

Istanbul/Köln. Die Türkei-Wahl hat die in Nordrhein-Westfalen lebenden Türken stark mobilisiert. Vor allem im Ruhrgebiet war die Wahlbeteiligung deutlich höher als anderswo. Die Stimmen aus dem Ausland könnten zum Zünglein an der Waage werden.mehr...

NRW

Giftfund in Hochhaus: Anschlagsvorbereitungen weit gediehen

Berlin. Der in Köln verhaftete Tunesier Sief Allah H. soll seine Vorbereitungen für einen Terroranschlag mit hochgiftigem Rizin bereits weitgehend abgeschlossen haben, als die Polizei zuschlug. „Die Verhinderung eines möglichen Anschlags ist ein Erfolg der Zusammenarbeit der Sicherheitsbehörden auf nationaler und internationaler Ebene“, sagte Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen. „Hier gab es schon ganz konkrete Vorbereitungen zu einer solchen Tat mit einer, wenn Sie so wollen, Biobombe. Und das ist schon ein in Deutschland einmaliger Vorgang“, sagte der Präsident des Bundeskriminalamtes, Holger Münch, dem rbb-Inforadio.mehr...

NRW

Textildiscounter Takko will mehr Filialen eröffnen

Telgte. Der Textildiscounter Takko will die Zahl seiner Filialen in Europa bis Anfang 2020 auf mehr als 2000 erhöhen. Das kündigte Co-Chef Alexander Mattschull am Mittwoch bei der Präsentation der Quartalszahlen an. Aktuell betreibt das Unternehmen knapp 1900 Filialen in 17 europäischen Ländern.mehr...

NRW

Urteil: Tierschützerin muss Hundesteuer zahlen

Münster. Eine Tierschützerin aus Mönchengladbach muss Hundesteuer auch für ein Tier zahlen, das sie nur vorübergehend bis zur Weitervermittlung an neue Besitzer bei sich aufgenommen hat. Das Oberverwaltungsgericht Münster wies am Mittwoch eine Berufungsklage der Frau gegen die Stadt Mönchengladbach zurück. Anders als zum Beispiel bei einem Diensthund habe die Frau in diesem Fall ein eigenes Interesse an der Haltung: Tierliebe. Daher sei die Klägerin steuerpflichtig, sagte das OVG in der mündlichen Urteilsbegründung (Az.: 14 A 1170/16).mehr...