Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Anzeige
Anzeige

Verdächtiges Paket

Entwarnung am Bundeskanzleramt

BERLIN Am Bundeskanzleramt ist kein Sprengstoff gefunden worden. Alle Absperrungen wurden am Mittwoch kurz vor 11 Uhr aufgehoben, wie ein Sprecher der Bundespolizei sagte. Es sei noch unklar, was sich in der verdächtigen Sendung befunden habe.

Entwarnung am Bundeskanzleramt

Das Bundeskanzleramt wurde am Mittwochmorgen abgesperrt.

Die Hauptzufahrt des Kanzleramts war wegen des Verdachts auf Sprengstoff in einer Postsendung am Mittwochvormittag gesperrt worden. Nach dpa-Informationen hatte ein Sprengstoffhund bei der Vorab-Überprüfung vor der Hauptzufahrt angeschlagen.

Bei der routinemäßigen Vorab-Überprüfung der eintreffenden Sendungen habe es Auffälligkeiten gegeben, sagte ein Sprecher der Bundespolizei.

Das Bundeskabinett berät heute über die Entsendung zusätzlicher Soldaten nach Mali und in den Irak. Sie sollen den Kampf gegen islamistische Terroristen in Afrika und im Nahen Osten unterstützen.

650 Soldaten nach Mali

Ins westafrikanische Mali will die Regierung künftig bis zu 650 Soldaten schicken. Sie sollen unter anderem mit Aufklärungskräften zur Umsetzung eines Friedensabkommens beitragen. Der Einsatz im Norden Malis ist gefährlich. Seit Beginn der Mission 2013 sind 72 Blauhelmsoldaten getötet worden.

Bisher sind nur wenige deutsche UN-Soldaten in der Hauptstadt Bamako stationiert. Weitere Bundeswehr-Soldaten bilden im relativ sicheren Süden die malischen Streitkräfte aus.

Die Mandatsobergrenze für den Einsatz im Irak soll von 100 auf 150 Soldaten steigen. Die Bundeswehr bildet in der nordirakischen Stadt Erbil kurdische Soldaten aus, die gegen die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) kämpfen. Die Peschmerga-Einheiten sollen dafür auch weiterhin Waffen aus Deutschland erhalten. 

Material von dpa

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Eskalation im Norden

Bundeswehr unterbricht Ausbildungsmission im Irak

BERLIN Nach dem Vormarsch irakischer Truppen auf Gebiete unter Kontrolle der Kurden wächst im Irak die Angst vor einem neuen Bürgerkrieg. Die Bundeswehr unterbricht deshalb die Ausbildung der kurdischen Peschmerga. Der Einsatz liegt auf Eis. Deutsche Soldaten seien aber nicht in Gefahr.mehr...

Attacke in Brüssel

Messer-Angriff: Ermittler gehen von Terror aus

BRÜSSEL/LONDON Nach einem Messerangriff auf Soldaten im Zentrum von Brüssel gehen die Ermittler von einem Terrorakt aus. Am Freitagabend erschossen Soldaten in der Brüsseler Innenstadt einen Mann, der mit einer Stichwaffe auf sie losgegangen war. Auch in London gab es am Freitagabend einen Zwischenfall mit einem Messer.mehr...

Kopf der Terrrorzelle?

Spanische Terrorermittler haben Imam im Visier

BARCELONA Der Polizei gilt er als Schlüsselfigur des Terrors in Katalonien: Ein islamischer Geistlicher könnte die jungen Männer radikalisiert und die Terrorzelle geführt haben. Unklar ist allerdings, ob der Mann untergetaucht oder bereits tot ist. Indes appelliert die Mutter des Hauptverdächtigen an ihren Sohn, sich zu stellen.mehr...

Terror in Spanien

Ermittler auf der Spur eines Verdächtigen

BARCELONA Während in der berühmten Basilika Sagrada Familia in Barcelona um die Anschlagsopfer getrauert wird, sucht die Polizei noch immer nach den Schlüsselfiguren des Terrors. Sind sie möglicherweise schon tot? Es soll eine neue Spur geben.mehr...

Terror in Spanien

Hauptverdächtiger von Barcelona womöglich flüchtig

BARCELONA Nach der Terrorattacke mit einem Lieferwagen in Barcelona ist der Haupttäter möglicherweise noch auf freiem Fuß. Die Polizei äußerte Zweifel, dass der bisherige Hauptverdächtige tatsächlich der Fahrer des Tatfahrzeugs war. Die Ermittlungen gehen nur langsam voran.mehr...

Terror in Barcelona

Regierung hält Islamisten-Zelle für zerschlagen

BARCELONA Die Ermittlungen in Spanien kommen voran. Die Polizei hat mehrere Verdächtige erschossen und weitere festgenommen. Die Regierung stellt fest, von der Terrorzelle gehe keine Gefahr mehr aus.mehr...