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Entwicklungsminister warnt vor Rückgang der Nahost-Hilfen

Dohuk.

Zum Beginn der Geberkonferenz für die Leidtragenden des syrischen Bürgerkriegs in Brüssel hat Entwicklungsminister Gerd Müller vor einem Absinken deutscher Hilfen für die Region gewarnt. Nach der jetzigen Planung von Finanzminister Olaf Scholz für den Haushalt 2018 sei er gezwungen, die Hilfen für den „Krisenbogen“ Syrien gegenüber den 2017 bereit gestellten Mitteln um 400 Millionen zu kürzen, sagte er am Rande seiner Reise durch den Irak. „Das hätte dramatische Auswirkungen für die Flüchtlinge im Libanon, Jordanien, Türkei und im Irak.“ Der Bedarf in der Region wachse.

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