Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige
Anzeige

Erdogan: Zentrum von Afrin unter türkischer Kontrolle

Istanbul.

Die türkische Armee und mit ihr verbündete Rebellen haben nach Angaben von Staatspräsident Erdogan das Zentrum der nordwestsyrischen Stadt Afrin unter ihre Kontrolle gebracht. Es würden jetzt die türkische Fahne und die der Freien Syrischen Armee in der Stadt wehen, so Erdogan. Nun werde das Gebiet von Minen und Sprengsätzen gesäubert. In den vergangenen Tagen waren angesichts der türkischen Offensive Zehntausende Menschen aus Afrin geflohen. Nach Angaben der Beobachtungsstelle harren jedoch noch immer tausende Zivilisten in der Stadt aus.

THEMEN

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Schlaglichter

Tausende Araber protestieren an Israels Unabhängigkeitstag

Tel Aviv. Tausende Araber haben gestern, am 70. Jahrestag der Unabhängigkeit Israels, an einem Protestmarsch teilgenommen. Sie erinnerten an Flucht und Vertreibung Hunderttausender Palästinenser im Zuge der israelischen Staatsgründung 1948. Die israelische Zeitung „Haaretz“ schrieb, rund 20 000 Menschen hätten sich an dem Protestmarsch nahe Atlit im Norden Israels beteiligt. Sie forderten ein „Recht auf Rückkehr“ für die palästinensischen Flüchtlinge. Israel lehnt eine Rückkehr der Flüchtlinge in sein Staatsgebiet ab.mehr...

Schlaglichter

Türkisches Pokalspiel abgebrochen: Gäste-Trainer verletzt

Istanbul. Das Rückspiel der beiden Stadtrivalen Fenerbahce und Besiktas Istanbul im Halbfinale des türkischen Fußball-Pokals ist nach etwa einer Stunde wegen Zuschauer-Ausschreitungen abgebrochen worden. Nachdem Gäste-Trainer Senol Günes in aufgeheizter Atmosphäre von einem Gegenstand am Kopf verletzt worden war und sich ärztlich versorgen lassen musste, zog sich das Team von Besiktas geschlossen in die Kabine zurück und wurde von der Polizei abgeschirmt. Daraufhin pfiff Schiedsrichter Mete Kalkavan die Partie nicht wieder an.mehr...

Schlaglichter

Südkoreas Präsident: Nordkorea zur atomaren Abrüstung bereit

Seoul. Vor seinem Treffen mit Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un hat sich Südkoreas Präsident Moon Jae In optimistisch über ein Abkommen zum kompletten Abbau des nordkoreanischen Atomprogramms geäußert. „Nordkorea hat seinen Willen zur vollständigen Denuklearisierung geäußert“, sagte Moon. Auch habe Pjöngjang keine Bedingungen gestellt, die die USA nicht akzeptieren könnten, wie etwa den Abzug amerikanischer Soldaten aus Südkorea. „Was sie wollen, ist ein Ende der feindseligen Politik, gefolgt von einer Sicherheitsgarantie.“ mehr...

Schlaglichter

Kramp-Karrenbauer: Türkischen Wahlkampf nicht in Deutschland

Berlin. CDU-Generalsekretärin Annegret Kramp-Karrenbauer hat sich dagegen ausgesprochen, dass der bevorstehende türkische Wahlkampf in Deutschland ausgetragen wird. „Bei anstehenden Wahlen in der Türkei muss der Wahlkampf dort geführt werden“, sagte Kramp-Karrenbauer der Deutschen Presse-Agentur. Sie fügte hinzu: „Wir wollen in unseren Städten keine innertürkischen Konflikte, die unser Zusammenleben belasten.“ Der türkische Staatspräsident Erdogan hatte angekündigt, die Parlaments- und Präsidentschaftswahlen um fast anderthalb Jahre vorzuziehen, auf den 24. Juni 2018.mehr...

Schlaglichter

Deutsch-syrischer Islamist im Norden Syriens festgenommen

Beirut. Der deutsch-syrische Islamist Mohammed Haidar Sammar ist nach kurdischen Angaben im Norden Syriens festgesetzt worden. Sammar soll der Hamburger Zelle um Mohammed Atta, einem der Attentäter vom 11. September 2001, eng verbunden gewesen sein. Zuletzt soll er sich der Terrororganisation Islamischer Staat angeschlossen haben. Er werde von kurdischen Sicherheitsdiensten in deren Hauptquartier in Rakka verhört, sagte ein Militärsprecher. Ein Vertreter der Kurdenmiliz YPG berichtete, Sammar sei vor einigen Tagen nach längerer Observation im Norden Syriens festgesetzt worden.mehr...

Schlaglichter

Trump geht von Treffen mit Kim Jong Un aus

Mar-a-Lago. US-Präsident Donald Trump geht davon aus, in den kommenden Wochen Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un zu treffen. „Es ist ein historischer Moment, und möglicherweise sogar mehr als das, wenn es denn klappt“, sagte Trump in seinem Domizil in Mar-a-lago in Florida. Er hoffe, dass Süd- und Nordkoreaner in Sicherheit, Frieden und Wohlstand zusammenleben könnten, sagte Trump. Es werde alles dafür getan, um sein Treffen mit Kim zu einem weltweiten Erfolg zu machen. Das Treffen soll Ende Mai oder Anfang Juni stattfinden.mehr...