Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige
Anzeige

Erdogan will Wahlkampf im Ausland - Maas bekräftigt Verbot

Istanbul.

Der türkische Staatspräsident Erdogan will vor den Parlaments- und Präsidentenwahlen im Juni auch im Ausland Wahlkampf machen. Er werde in einer Sporthalle bei einer Versammlung einer internationalen Organisation sein und dort vor seinen türkischen Staatsbürgern sprechen. Das sagte Erdogan ohne ein konkretes Land zu nennen dem Sender NTV. Die Bundesregierung hat Wahlkampfauftritte von Politikern aus Nicht-EU-Staaten drei Monate vor Wahlen in ihrem Land verboten. Außenminister Heiko Maas bekräftigte dieses Verbot. Das gelte für alle, unabhängig davon, von wo sie kommen.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Schlaglichter

Rüstungsgegner beginnen Staffellauf nach Berlin

Stuttgart. Heute Mittag fällt der Startschuss für den Staffellauf „Frieden geht“, der Friedensaktivisten und Rüstungsgegner von Baden-Württemberg quer durch die Republik bis nach Berlin führt. Ausgangspunkt ist der Firmensitz des Waffenherstellers Heckler & Koch in Oberndorf am Neckar. Mit der Aktion wollen die Teilnehmer gegen Rüstungsexporte demonstrieren. Deutsche Waffen würden an kriegführende Staaten exportiert, mit ihnen würden in aller Welt schwere Menschenrechtsverletzungen verübt, kritisieren sie.mehr...

Schlaglichter

Venezolanisches Wahlamt: Maduro gewinnt Präsidentenwahl

Caracas. Der venezolanische Amtsinhaber Nicolás Maduro hat die umstrittene Präsidentenwahl nach vorläufigem Ergebnis wie erwartet mit großem Abstand gewonnen. Maduro habe rund 5,8 Millionen Stimmen erhalten, wie das Wahlamt des südamerikanischen Landes am Sonntagabend bekannt gab. Oppositionskandidat Henri Falcón kam demnach auf 1,8 Millionen Stimmen. Auf den evangelikalen Prediger Javier Bertucci entfielen rund 925 000 Stimmen. Falcón hatte zuvor bereits erklärt, die Wahl nicht anzuerkennen und Neuwahlen gefordert.mehr...

Schlaglichter

Wahllokale in Venezuela länger geöffnet

Caracas. Bei der umstrittenen Präsidentenwahl in Venezuela haben die Wahllokale ihre Öffnungszeiten verlängert. Die Wahlurnen blieben länger geöffnet, da sich vor den Wahlstationen noch lange Schlangen bildeten, sagte die Präsidentin der regierungstreuen Verfassungsgebenden Versammlung, Delcy Rodríguez, im Staatsfernsehen. Die Opposition des südamerikanischen Landes hatte sich zuvor gegen eine längere Öffnung der Wahllokale ausgesprochen. Diese diene lediglich der Manipulation der Ergebnisse, hieß es.mehr...

Schlaglichter

BVB zum Kurztrip in die USA aufgebrochen

Dortmund. Fußball-Bundesligist Borussia Dortmund ist zu einem Kurztrip in die USA aufgebrochen. Die Mannschaft des scheidenden Trainers Peter Stöger flog über München nach Los Angeles. Dort bestreitet der BVB am kommenden Mittwoch ein Testspiel zur Einweihung des Bank-of-California-Stadions gegen den neu gegründeten Club Los Angeles FC, ehe das Team am Donnerstag nach Dortmund zurückkehrt. Für Stöger ist es die letzte Dienstreise mit der Borussia.mehr...

Schlaglichter

Bayern weisen Kritik nach Siegerehrung zurück

Berlin. Der FC Bayern hat nach dem verlorenen Endspiel im DFB-Pokal Kritik für den schnellen Abgang bei der Siegerehrung zurückgewiesen. „Da muss ich ganz ehrlich zugeben, dass in dem Moment die Spieler und ich sicher nicht dran gedacht haben“, sagte Trainer Jupp Heynckes. „Ich möchte das nachholen und Eintracht Frankfurt zum Pokalsieg gratulieren. Die Eintracht ist ein würdiger Pokalsieger.“ Das Ganze sei ein Missverständnis gewesen. Wenn er in diesem Moment daran gedacht hätte, hätte er die Mannschaft aufgefordert, zu bleiben.mehr...

Schlaglichter

Maas wirbt bei G20-Treffen für Atomabkommen mit dem Iran

Buenos Aires. Zum Auftakt des G20-Treffens in Buenos Aires hat Außenminister Heiko Maas für den Erhalt des Atomabkommens mit dem Iran geworben. Es aufzugeben bedeute, sich in eine völlig ungewisse Zukunft zu begeben, was die Frage der Nuklearwaffen im Iran angehe, sagte der SPD-Politiker nach seiner Ankunft in der argentinischen Hauptstadt. „Dabei geht es gar nicht so sehr um den Iran, sondern es geht um unsere eigenen originären Sicherheitsinteressen, die deutschen, aber auch die europäischen.“ US-Außenminister Mike Pompeo nimmt nicht an dem Treffen der führenden Wirtschaftsmächte der Welt teil.mehr...