Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige
Anzeige

Erfurt will gegen Emden sechsten Heimsieg in Serie

Erfurt (dpa) Mit dem sechsten Heimsieg in Serie will Fußball-Drittligist FC Rot-Weiß Erfurt seine Serie fortsetzen und damit den Anschluss an die Tabellenspitze wahren.

Allerdings erwarten die Erfurter mit dem Tabellenzweiten Kickers Emden einen harten Brocken im Steigerwaldstadion. Die Ostfriesen besitzen derzeit mit nur neun Gegentoren die beste Abwehr der Liga und sind zudem auswärts in dieser Saison noch ungeschlagen. Dieses Bollwerk wollen vor allem Erfurts Torjäger Albert Bunjaku (8 Tore) und Massimo Cannizzaro (7), der wieder nach seiner Pause in Burghausen in den Sturm rücken wird, knacken.

«Emden ist ein unangenehmer Gegner, der sehr kompakt steht und mit seinen Standards stets gefährlich ist. Wir werden versuchen unser Spiel zu Hause wie zuletzt durchzuziehen, müssen aber auf der Hut sein, nicht in Rückstand zu geraten. Es wird sicher ein Geduldsspiel und wir müssen bis zur letzten Minute wachsam sein», betonte Rot-Weiß-Trainer Karsten Baumann.

Ein Wiedersehen wird es mit den beiden Ex-Erfurtern Rudolf Zedi und Enrico Neitzel geben. Der Emder Kapitän Zedi, der nach wie vor für seine weiten Einwürfe bekannt ist, verleiht derzeit der Abwehr der Norddeutschen Stabilität. Stürmer Neitzel strahlte in den letzten Spielen stets Torgefahr aus. Erfurt bangt noch um den Einsatz vom leicht angeschlagenen Kapitän Alexander Schnetzler (Sprunggelenkverletzung). «Ich hoffe jedoch, dass er Samstag spielen kann», sagte Baumann, der im Falle eines Einsatzes von Schnetzler seine Abwehr nicht umstellen will. Dies würde bedeuten, dass Norman Loose wieder zunächst auf der Bank sitzen würde.

THEMEN

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

3. Liga

Drittligisten mit moderaten Transferaktivitäten

Leipzig (dpa) Die Vereine der 3. Fußball-Liga haben zum Ende der Transferperiode nur wenig nachgebessert. Die meisten der 20 Drittligisten reagierten fast nur noch auf kurzfristige Abgänge oder Verletzungen.mehr...

3. Liga

VfR Aalen duldet NPD-Funktionär als Fanvertreter nicht

Aalen (dpa) Uwe Burkhardt, der Aufsichtsratsvorsitzende des VfR Aalen, hat sich nach verharmlosenden Äußerungen über die Teilnahme eines NPD-Funktionärs als Fanvertreter an einem Strategiegespräch des Vereins mit sofortiger Wirkung aus dem Aufsichtsrat des Fußball-Drittligisten zurückgezogen.mehr...

3. Liga

Bielefeld Drittliga-Meister - Unterhaching steigt ab

Leipzig (dpa) Der ehemalige Bundesligist SpVgg Unterhaching steigt aus der 3. Liga in die Regionalliga ab. Die Bayern verloren beim FC Rot-Weiß Erfurt 0:1 (0:1). Mit Unterhaching sind der SSV Jahn Regensburg und Borussia Dortmund II die sportlichen Absteiger.mehr...

3. Liga

Unterhaching nach 0:1 in Erfurt abgestiegen

Erfurt (dpa) Die SpVgg Unterhaching steigt aus der 3. Fußball-Liga ab. Die Rand-Münchner haben bei Rot-Weiß Erfurt 0:1 (0:1) verloren. Die knappe Niederlage genügte dem bisherigen Tabellen-18. nicht, um in der Liga zu verbleiben.mehr...

3. Liga

Stadt Osnabrück verzichtet auf fünf Millionen vom VfL

Osnabrück (dpa) Dank eines vorläufigen Forderungsverzichtes der Stadt darf der Fußball-Drittligist VfL Osnabrück auf die Lizenz für die kommende Saison hoffen. Der Osnabrücker Stadtrat hat für einen entsprechenden Beschluss gestimmt.mehr...

3. Liga

Kickers sichern Platz vier und starten im DFB-Pokal

Stuttgart (dpa) Die Stuttgarter Kickers werden in der kommenden Saison am DFB-Pokal teilnehmen. Nach dem 0:0-Unentschieden gegen den FC Rot-Weiß Erfurt sicherten die Schwaben endgültig den vierten Platz in der 3. Liga, der zur Teilnahme am höchsten deutschen Fußball-Pokal berechtigt.mehr...