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Ermittlungen gegen Kapitän der „Glory Amsterdam“

Oldenburg.

Nach der Havarie des Frachters „Glory Amsterdam“ in der Nordsee ermittelt die Wasserschutzpolizei gegen den Kapitän. Es bestehe ein Anfangsverdacht, dass wegen der fehlenden Kooperationsbereitschaft der Schiffsführung die ersten Bergungsversuche gescheitert seien und das Schiff daher auf einer Sandbank vor Langeoog gestrandet sei. Die Ermittlungen wegen Gefährdung des Schiffsverkehrs richten sich gegen den 48 Jahre alten chinesischen Kapitän. Das Schiff hatte sich am Wochenende wegen des Sturms „Herwart“ vor Anker liegend losgerissen. Die Bergung gelang erst am Donnerstag.

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