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Erste Heuler in Seehundstation aufgenommen

NORDDEICH Die ersten Heuler des Jahres haben die Seehundstation Nationalpark-Haus erreicht. Gleich vier verwaiste Seehund-Babys seien aufgenommen worden, teilte die Seehundstation in Norden-Norddeich am Montag mit.

Erste Heuler in Seehundstation aufgenommen

Heuler "Thies" und "Bibo" schwimmen amim Freigelände der Seehundstation.

Jule war der erste hilfsbedürftige Heuler, den die Pfleger aufnahmen. Das Jungtier wurde von Spiekeroog nach Norddeich gebracht. Es war bei seiner Ankunft vermutlich drei Tage alt. Am selben Tag wurden dann noch drei weitere Heuler in der Quarantänestation im Waloseum untergebracht. Sie erhielten von ihren Pflegern die Namen Emilia, Marie-Joy und Billy.

So süß sind die Heuler

Heuler "Lillifee" in ihrer Wanne. Vier kleine Seehunde wurden in den vergangenen Tagen in die Station gebracht.
Die Heuler "Bibo", "Lio", "Thies" und "Lillifee" genießen ein Sonnenbad.
Nach dem Aufenthalt in der Quarantäne dürfen sie jetzt ein Becken im Freien beziehen.
Nach alle den Strapazen darf es auch ein bisschen Ruhe und kuscheln sein.
Hier gibt es auch ein Küsschen.
Oder auch drei.

"Alle Tiere wurden durch die geschulten Wattenjagdaufseher, die ehrenamtlich für die Seehundstation tätig sind, beobachtet und geborgen, nachdem eine Rückkehr des Muttertieres ausgeschlossen werden musste", erklärte Stationsleiter Peter Lienau.

Quarantäne für die Heuler

Nach einige Tagen auf der Quarantänestation konnten die vier Heuler bereits am Wochenende in die Aufzuchtbecken-Anlage der Seehundstation verlegt werden.

Seehunde werden im Juni und Juli geboren. Sie werden von den Muttertieren an Land gesäugt und während der Nahrungssuche kurzfristig abgelegt. Durch Störungen, die meist vom Menschen verursacht werden, kann ein Jungtier manchmal nicht ausreichend gesäugt werden.

Es ist dann zu schwach, um der Mutter zu folgen, und wird zum sogenannten Heuler.   

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