Diese Website speichert Cookies auf Ihrem Computer. Diese Cookies werden verwendet, um Ihre Website zu optimieren und Ihnen einen persönlich auf Sie zugeschnittenen Service bereitstellen zu können, sowohl auf dieser Website als auch auf anderen Medienkanälen. Mehr erfahren über die von uns eingesetzten Cookies finden Sie in unserer Datenschutzrichtlinie
Anzeige
Anzeige

Erstmals unter Trump: Guantánamo-Insasse nach Saudi-Arabien verlegt

Guantánamo Bay.

Erstmals in der Regierungszeit von Präsident Donald Trump hat ein Insasse des berüchtigten US-Gefangenlagers Guantánamo das Lager verlassen können. Ahmed Mohammed Ahmed Haza al-Darbi sei nach Saudi-Arabien verlegt worden, teilte das US-Verteidigungsministerium mit. Er soll den Rest seiner Strafe nun in dem Wüstenstaat absitzen. Al-Darbi hatte sich am 20. April 2014 schuldig bekannt, für das Terrornetzwerk Al-Kaida Anschläge vorbereitet zu haben. Damit befinden sich noch 40 Insassen in dem Lager in einem US-Marinestützpunkt auf Kuba.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Schlaglichter

Bram Schot wird kommissarisch Audi-Chef - Stadler beurlaubt

Ingolstadt. Audi-Vertriebsvorstand Bram Schot übernimmt bei dem Autobauer vorläufig den Chefposten. Der seit gestern inhaftierte Vorstandschef Rupert Stadler wird vom Aufsichtsrat beurlaubt, wie das Unternehmen mitteilte. Der Audi-Aufsichtsrat und der Aufsichtsrat des VW-Konzerns entschieden sich für diese Interimslösung. Stadler sitzt seit gestern in Augsburg in Untersuchungshaft und kann seine Aufgaben zumindest vorerst nicht mehr erfüllen. Die Staatsanwaltschaft München wirft ihm im Zusammenhang mit dem Dieselskandal Betrug und geplante Beeinflussung von Zeugen oder Mitbeschuldigten vor.mehr...

Schlaglichter

Vertriebsvorstand Schot soll Audi vorläufig leiten

Ingolstadt. Audi-Vertriebsvorstand Bram Schot soll bei dem Autobauer vorläufig den Chefposten übernehmen. Der seit gestern inhaftierte Vorstandschef Rupert Stadler wird vom Aufsichtsrat beurlaubt, wie das Unternehmen mitteilte.mehr...

Schlaglichter

Kreml: Noch keine Klarheit über Gipfel Putin-Trump

Moskau. Ein Gipfeltreffen von Russlands Staatschef Wladimir Putin und US-Präsident Donald Trump ist nach Angaben des Kremls weiter unklar. Kremlsprecher Dmitri Peskow schloss allerdings aus, dass ein solches Treffen vor dem Nato-Gipfel am 11./12. Juli in Brüssel stattfinden werde. Diese Variante werde nicht erwogen, sagte er in Moskau der Agentur Interfax zufolge. Trump hatte in der vergangenen Woche gesagt, dass er nach seinem Treffen mit dem nordkoreanischen Machthaber Kim Jong Un bald auch mit Putin sprechen wolle.mehr...

Schlaglichter

Tesla-Chef Elon Musk wirft Mitarbeiter Sabotage vor

Palo Alto. Dem Elektroautobauer Tesla macht nach Angaben von Firmenchef Elon Musk ein Feind im eigenen Hause zu schaffen: Ein Mitarbeiter habe „schädliche Sabotage“ begangen, schrieb Musk den Tesla-Angestellten in einer E-Mail, die der US-Sender CNBC veröffentlichte. Der Angestellte nahm laut Musk unter falschen Nutzernamen direkte Änderungen an Teslas Produktionssystem vor und leitete große Mengen hochsensibler Daten an noch unbekannte Dritte weiter. Sein Motiv sei gewesen, dass ihm eine Beförderung versagt geblieben sei.mehr...

Schlaglichter

Stadler wartet in JVA Augsburg auf Vernehmung

München. Audi-Chef Rupert Stadler wartet im Untersuchungsgefängnis in Augsburg auf seine erste Vernehmung. Die Münchner Staatsanwaltschaft beabsichtige, ihn noch diese Woche zu vernehmen, sagte eine Sprecherin. Stadler habe bereits mitgeteilt, dass er sich nach Beratungen mit seinem Verteidiger zur Sache äußern werde. Der 55-Jährige wurde am Montag in seinem Haus in Ingolstadt festgenommen. Er soll nach Einleitung des Ermittlungsverfahrens im Dieselskandal geplant haben, Zeugen oder Mitbeschuldigte zu beeinflussen. Die Ermittler hatten auch sein Telefon abgehört.mehr...

Schlaglichter

Vogelschlag wohl Ursache für Probleme an Flugzeug Saudi-Arabiens

Rostow am Don. Die Ursache für die technischen Probleme am WM-Flugzeug der saudi-arabischen Fußball-Nationalmannschaft soll Vogelschlag gewesen sein. Das meldeten russische Agenturen unter Berufung auf die Fluggesellschaft Rossija. Einen Triebwerksbrand habe es entgegen erster Berichte nicht gegeben. Hingegen teilte die staatliche Luftfahrtbehörde mit, Passagiere hätten beim Landeanflug auf den Flughafen im WM-Spielort Rostow am Don eine Flamme am rechten Triebwerk fotografiert. Der Feueralarm sei aber nicht angegangen.mehr...