Diese Website speichert Cookies auf Ihrem Computer. Diese Cookies werden verwendet, um Ihre Website zu optimieren und Ihnen einen persönlich auf Sie zugeschnittenen Service bereitstellen zu können, sowohl auf dieser Website als auch auf anderen Medienkanälen. Mehr erfahren über die von uns eingesetzten Cookies finden Sie in unserer Datenschutzrichtlinie
Anzeige
Anzeige

EuGH: Weg frei für Abschiebung von Terrorverdächtigem

Straßburg.

Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte stellt sich der Abschiebung des terrorverdächtigen Tunesiers Haikel S. aus Hessen nicht in den Weg. Das Straßburger Gericht lehnte den Antrag des Mannes auf eine sogenannte vorläufige Maßnahme ab. Das bedeutet, dass das Gericht Deutschland nicht dazu auffordert, mit der Abschiebung weiter zu warten. S. hatte geltend gemacht, dass ihm in Tunesien die Todesstrafe drohe. Hessen versucht schon seit längerem, den als Gefährder eingestuften Haikel S. nach Tunesien abzuschieben.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Schlaglichter

Polizei Leipzig: Schicksal von Sophia L. weiterhin ungeklärt

Leipzig. Das Schicksal der vermissten Tramperin Sophia L. bleibt auch nach dem Fund einer Frauenleiche in Nordspanien ungewiss. Polizei und Staatsanwaltschaft in Leipzig teilten mit, die tote Frau sei noch nicht identifiziert. Von den spanischen Behörden sei ein eigenes Verfahren eröffnet worden, zu der man nicht befugt sei, Angaben zu machen, erklärten die Leipziger Ermittler. Sophia L. war am 14. Juni verschwunden. Sie wurde zuletzt gesehen, als sie an einer Tankstelle an der Autobahn 9 in einen Lastwagen gestiegen sein soll.mehr...

Schlaglichter

Frauenleiche in Nordspanien gefunden - Ist es Sophia L.?

Madrid. Eine Woche nach dem Verschwinden einer Tramperin aus Leipzig zeichnet sich ein trauriges Ende des Vermisstenfalls ab. In Nordspanien wurde eine Frauenleiche gefunden. Alles deutet auf ein Gewaltverbrechen hin. Gerichtsmediziner müssen jetzt klären, ob es sich um die 28 Jahre alte Studentin aus Leipzig handelt. Die Polizei in Leipzig kündigte ein Statement im Laufe des Tages an. Die Ermittlungen werden in Sachsen geführt, weil Sophia L. von Leipzig aus nach Bayern trampen wollte. Dort kam sie aber nie an.mehr...

Schlaglichter

Seehofer bestreitet Ultimatum an Merkel

Berlin. Bundesinnenminister Horst Seehofer bestreitet, Kanzlerin Angela Merkel im Streit um die Asylpolitik ein Ultimatum bis Anfang Juli gestellt zu haben. Das sei „Unsinn“, sagte der CSU-Chef der „Passauer Neuen Presse“. Die Kanzlerin habe sich selbst eine Frist gesetzt. Sie habe die Bundestagsfraktion der Union gebeten, ihr zwei Wochen Zeit zu geben. Der CSU-Vorstand habe beschlossen, einer solchen Bitte einer Kanzlerin zu entsprechen. Merkel will beim EU-Gipfel Ende Juni die von ihr angestrebte europäische Lösung hinbekommen.mehr...

Schlaglichter

Merkel besucht Doppelschicht-Schule für Flüchtlinge in Beirut

Beirut. Kanzlerin Angela Merkel hat ihre Nahostreise mit dem Besuch einer Schule in der libanesischen Hauptstadt Beirut fortgesetzt, wo einheimische und Flüchtlingskinder im Schichtbetrieb unterrichtet werden. In der Schule werden vormittags libanesische und nachmittags rund 600 syrische Flüchtlingskinder unterrichtet. Deutschland unterstützt ein Hilfsprogramm, das es ermöglicht hat, dass im Schuljahr 2017/18 insgesamt 270 000 Kinder in die Schule gehen können, darunter mehr als 100 000 syrische Mädchen und Jungen.mehr...

Schlaglichter

Tim Mälzer bei Dreharbeiten für TV-Show leicht verletzt

Berlin. TV-Koch Tim Mälzer hat sich am Set einer ProSieben-Sendung verletzt. Bei den Dreharbeiten habe es einen kleinen Unfall mit Pyrotechnik gegeben, erklärte ein Sprecher des Senders der „Bild“. Demnach soll Mälzer bei den Dreharbeiten zu einer neuen Folge „Joko gegen Klaas – Das Duell um die Welt“ in Prag am Gesicht verletzt worden sein. Der Hamburger Koch sollte ein Gericht durch einen Pyrotechnik-Parcours tragen und auf einem Tisch servieren. Trotz Schutzvorkehrungen sei Feuer in Mälzers Gesicht gelangt.mehr...

Schlaglichter

Polizei wächst um 6100 Beschäftigte

Wiesbaden. Bei der Polizei in Bund und Ländern hat es mit einem Plus von 6100 Beschäftigten den größten Personalzuwachs seit mehr als 20 Jahren gegeben. Insgesamt zählte das Statistische Bundesamt zum Stichtag Mitte 2017 rund 319 400 Polizisten, knapp zwei Prozent mehr als zum gleichen Zeitpunkt des Vorjahres. 86 Prozent waren verbeamtet, wie das Bundesamt in Wiesbaden mitteilte. Bei der Bundespolizei gab es einen starken Anstieg bei den Beamtenanwärtern, 65 Prozent mehr Ausbildungsverhältnisse wurden gezählt.mehr...