Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige
Anzeige

Euro-Finanzminister ringen um drängende Währungsreformen

Brüssel.

Die Euro-Finanzminister nähern sich in kleinen Schritten einer umfassenden Reform des europäischen Wirtschaftssektors zum Schutz vor künftigen Finanzkrisen an. „Wir wollen den Staats- und Regierungschefs im Juni ein umfassendes Maßnahmenpaket zur Vertiefung der Wirtschafts- und Währungsunion vorlegen“, sagte der Eurogruppen-Vorsitzende Mario Centeno nach dem Treffen der 19 Länder mit dem Euro als Gemeinschaftswährung. „Wir wollen unsere Banken sicherer machen, und in der Lage sein, besser auf Krisen zu reagieren.“

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Schlaglichter

Maas bedauert „schreckliches Verbrechen“ in Toronto

New York. Bundesaußenminister Heiko Maas hat die Todesfahrt mit einem Lieferwagen auf einem Gehweg in Toronto als „schreckliches Verbrechen“ bezeichnet. „Wir sind tief getroffen und stehen an der Seite unserer kanadischen Freunde“, schrieb Maas auf Twitter. Unser ganzes Mitgefühl gelte den Familien der Opfer. Maas hatte sich kurz zuvor selbst in der kanadischen Metropole aufgehalten und dort am G7-Außenministertreffen teilgenommen. Inzwischen ist er nach New York weitergereist zum Sitz der Vereinten Nationen. In Toronto war ein Mann mit hohem Tempo auf einen Gehweg gefahren und hatte dabei neun Menschen getötet und 16 weitere verletzt.mehr...

Schlaglichter

Nürnberg gewinnt 3:1 bei Holstein Kiel

Kiel. Der 1. FC Nürnberg hat das Top-Duell der 2. Fußball-Bundesliga gewonnen. Die Franken setzten sich bei Holstein Kiel mit 3:1 durch und bleiben als Tabellenzweiter auf dem direkten Aufstiegsplatz. Die Kieler sind weiter Dritter und haben nun fünf Punkte Rückstand auf Nürnberg.mehr...

Schlaglichter

Korruption im Europarat

Straßburg. Nach der Veröffentlichung eines vernichtenden Berichts über Korruption im Europarat zieht die Organisation erste Konsequenzen. Mitglieder der Parlamentarischen Versammlung, die sich unethisch verhalten oder nicht an der Aufklärung der Korruptionsvorwürfe mitgewirkt hätten, sollten ihr Mandat vorerst ruhen lassen, sagte der Präsident der Parlamentarischen Versammlung. Am Sonntag hatten externe Ermittler Ergebnisse präsentiert, nach denen mehrere Parlamentarier Aserbaidschan in einem positiven Licht dargestellt und im Gegenzug Geld erhalten haben sollen.mehr...

Schlaglichter

Flüchtlingsverbände kritisieren Abschiebung nach Afghanistan

Düsseldorf. Flüchtlingsorganisationen und die Grünen kritisieren einen offenbar geplanten Abschiebeflug von Deutschland nach Afghanistan. Nach Angaben der Flüchtlingsräte in Nordrhein-Westfalen und Sachsen-Anhalt soll die Maschine am Dienstagabend vom Düsseldorfer Flughafen starten. Dies entspricht auch Informationen der Deutschen Presse-Agentur. Hilfsorganisationen bezweifeln, dass Afghanistan für abzuschiebende Migranten sicher ist. Sie forderten am Montag, den Flug zu stoppen.mehr...

Schlaglichter

Spahn wirbt für Erleichterung von Online-Behandlungen

Berlin. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hat sich dafür ausgesprochen, Ärzten auch Fernbehandlungen von Patienten mit Hilfe digitaler Technik zu ermöglichen. „Ich bin dafür, Onlinebehandlungen zu erleichtern, auch bei der Erstbehandlung“, sagte der CDU-Politiker der „Thüringer Allgemeinen“. Telemedizin könne persönlichen Kontakt nicht ersetzen, daher werde es keinen Zwang dazu geben. „Wir würden lediglich den Alltag vieler Menschen leichter machen.“ Bei vielen Arztbesuchen gehe es um einfache Klärungen. „Die kann man natürlich auch digital machen, durch eine Onlinesprechstunde.“mehr...

Schlaglichter

EU-Kommission nimmt Malta ins Visier

Brüssel. Die EU-Kommission droht Malta mit Konsequenzen, falls sich Geldwäschevorwürfe gegen Minister oder Zweifel an der Rechtsstaatlichkeit bestätigen sollten. Zunächst müssten alle Fakten sorgfältig geprüft werden, sagte Vizepräsident Frans Timmermans. „Wenn irgendetwas herauskommt, das unser Handeln rechtfertigt, werden wir davor nicht zurückschrecken.“ Es geht um neue Berichte von Enthüllungsjournalisten, die die Arbeit der ermordeten maltesischen Bloggerin Daphne Caruana Galizia fortsetzen. Unter anderem sollen Geldwäschevorwürfe gegen Minister nicht verfolgt worden sein.mehr...