Diese Website speichert Cookies auf Ihrem Computer. Diese Cookies werden verwendet, um Ihre Website zu optimieren und Ihnen einen persönlich auf Sie zugeschnittenen Service bereitstellen zu können, sowohl auf dieser Website als auch auf anderen Medienkanälen. Mehr erfahren über die von uns eingesetzten Cookies finden Sie in unserer Datenschutzrichtlinie
Anzeige
Anzeige

Eurokurs gibt etwas nach

Frankfurt/Main.

Der Kurs des Euro ist leicht gesunken. Am Morgen wurde die Gemeinschaftswährung bei 1,1765 US-Dollar gehandelt hatte den Referenzkurs zuletzt auf 1,1794 Dollar festgesetzt. Nach wie vor bleibt die Regierungsbildung in Italien ein wichtiges Thema am Devisenmarkt und belastet den Euro. Im weiteren Tagesverlauf stehen außerdem erste wichtige Konjunkturdaten in dieser Woche auf dem Programm und dürften stärker in den Fokus der Anleger rücken. Außerdem könnte am Abend das Protokoll der jüngsten Zinssitzung der US-Notenbank Fed für Impulse sorgen.

THEMEN

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Schlaglichter

Online-Händler: gefährliche Produkte schneller entfernen

Brüssel. Große Online-Marktplätze wie Amazon und Ebay wollen gefährliche Produkte schneller aus dem Verkehr ziehen. Vertreter von vier großen Händlern unterzeichneten in Brüssel zusammen mit EU-Justizkommissarin Vera Jourovà eine entsprechende Erklärung. Darin verpflichten sich Amazon, Ebay, Rakuten Frankreich und AliExpress dazu, in der EU künftig innerhalb von zwei Werktagen auf Meldungen von Behörden zu reagieren. 2017 haben europäische Verbraucherschutzbehörden mehr als 2200 gefährliche Produkte gemeldet.mehr...

Schlaglichter

Noch keine europäische Lösung im Asylstreit

Brüssel. Trotz des großen innenpolitischen Drucks hat Bundeskanzlerin Angela Merkel nach einem EU-Sondertreffen in Brüssel noch keine kurzfristige Lösung im europäischen Asylstreit skizziert. Es gebe aber viel guten Willen, sagte die CDU-Chefin am Abend. Ob sie schnelle Absprachen mit den EU-Partnern erreichen kann, blieb offen. Die CSU verlangt allerdings schon bis 1. Juli einen europäischen Ansatz, um das Weiterwandern von Flüchtlingen innerhalb der EU zu unterbinden. Anderenfalls droht Bundesinnenminister Horst Seehofer mit einem Alleingang.mehr...

Schlaglichter

Merkel muss an europäischer Lösung im Asylstreit arbeiten

Brüssel. Trotz des großen innenpolitischen Drucks hat Bundeskanzlerin Angela Merkel nach einem EU-Sondertreffen in Brüssel noch keine Lösungsansätze im europäischen Asylstreit skizziert. Es gebe aber viel guten Willen, sagte die CDU-Chefin. Man werde bis zum EU-Gipfel am Donnerstag „aber natürlich auch danach“ an Lösungen arbeiten. Die CSU verlangt allerdings schon beim Gipfel einen europäischen Ansatz, um das Weiterwandern von Flüchtlingen innerhalb der EU zu unterbinden.mehr...

Schlaglichter

Merkel sieht „guten Willen“ bei EU-Partnern im Asylstreit

Brüssel. Bundeskanzlerin Angela Merkel sieht offenbar Lösungsmöglichkeiten für den Asylstreit auf europäischer Ebene. „Es gab dazu heute viel guten Willen, und auch (...) ein großes Maß an Gemeinsamkeiten“, sagte Merkel nach einem Asyl-Sondertreffen. Ob eine rasche Lösung oder Absprachen mit einzelnen EU-Ländern gelingen könnten, ließ Merkel aber offen. Sie sagte, man werde „in den nächsten Tagen bis zum Europäischen Rat, aber natürlich auch danach weiter an einer Lösung“ arbeiten. Zuvor hatte sie noch von bi- oder trilateralen Vereinbarungen in den kommenden Tagen gesprochen.mehr...

Schlaglichter

Merkel sucht mit EU-Partnern rasche Notlösung im Asylstreit

Brüssel. Unter maximalem innenpolitischen Druck hat Bundeskanzlerin Angela Merkel einen raschen Asylkompromiss mit wichtigen europäischen Partnern gesucht. Schon in den kommenden Tagen sollen Absprachen mit einzelnen EU-Ländern stehen, sagte die CDU-Chefin vor einem Asyl-Sondertreffen in Brüssel. Ziel ist, das Weiterwandern von Flüchtlingen nach Deutschland zu begrenzen. Merkel will bis zum EU-Gipfel am Donnerstag eine Lösung erreichen, die den CSU-Chef und Bundesinnenminister Horst Seehofer von einem asylpolitischen Alleingang abhält.mehr...

Schlaglichter

Merkel hofft im Asylstreit auf rasche Absprachen

Brüssel. Bundeskanzlerin Angela Merkel hofft im Asylstreit schon für die nächsten Tage auf Absprachen mit einzelnen EU-Ländern, um das Weiterwandern von Flüchtlingen nach Deutschland zu begrenzen. Es gehe um die Frage, wie man fair miteinander umgehen und einen Ausgleich schaffen könne, sagte die CDU-Chefin vor dem Asyltreffen mit anderen EU-Ländern in Brüssel. Bis zum EU-Gipfel am Donnerstag werde noch keine Gesamtlösung für die europäische Asylpolitik möglich sein, sagte sie. Doch sei das Asyltreffen in Brüssel sehr, sehr wichtig, sagte Merkel. Merkel steht innenpolitisch enorm unter Druck.mehr...