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Europäer: Deutsche sind die besten Autofahrer

Köln (dpa) Die Deutschen sind nach Meinung der Europäer die besten Autofahrer. Das ergab eine in Köln vorgestellte repräsentative Befragung von 7224 Autofahrer im Auftrag der Axa-Versicherung.

Europäer: Deutsche sind die besten Autofahrer

Von den rund 800 befragten Deutschen gaben 82 Prozent an, sich auf den Straßen ihres Landes sicher zu fühlen. (Bild: dpa)

Dabei antworteten 16 Prozent der Teilnehmer auf die Frage, in welchem Land es die besten Fahrer gebe, mit «Deutschland». Danach folgen Großbritannien (9 Prozent) und die Schweiz (6 Prozent). Für die Studie befragte das Marktforschungsinstitut Ipsos im Juli und August telefonisch Führerscheinbesitzer in zehn europäischen Ländern.

Knapp drei Viertel der Europäer gaben an, sich auf den Straßen ihres Landes sicher zu fühlen; von den rund 800 befragten Deutschen sagten dies sogar 82 Prozent. Allerdings erklärte ein Viertel von ihnen, sie fühlten sich auf deutschen Straßen heute unsicherer als vor zwei Jahren. Ein Grund dafür könnte nach Ansicht der Axa die steigende Verkehrsdichte sein. 41 Prozent der Deutschen fühlen sich auf Landstraßen am sichersten - obwohl laut Statistischem Bundesamt gerade dort die meisten tödlichen Unfälle passieren.

Gut 47 Prozent der Deutschen schätzen den Fahrstil ihrer Landsleute als aggressiv ein. Knapp jeder vierte Bundesbürger (23 Prozent) musste im vergangenen Jahr ein Bußgeld zahlen - hauptsächlich für zu schnelles Fahren. Dennoch sehen fast drei Viertel der Deutschen (71 Prozent) Tempolimits als wichtige Maßnahme, um die Zahl schwerer Unfälle zu senken. 12 Prozent meinen jedoch, Geschwindigkeitsbegrenzungen seien nur dafür da, um zusätzliche Einnahmequellen für die Behörden zu schaffen.

Als größtes Sicherheitsrisiko im Straßenverkehr empfinden die meisten Europäer zu dichtes Auffahren, gefolgt von Fahren ohne Gurt und Telefonieren ohne Freisprechanlage. Bei der Frage, was ihr Fahrverhalten beeinflusst, nannten die meisten Europäer das «Bewusstsein für Risiken im Verkehr» (61 Prozent). Aber auch der Benzinpreis spielt für viele (59 Prozent) eine große Rolle - bei den deutschen Teilnehmern steht dieser Punkt sogar an erster Stelle.

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